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Weniger Plastik im Alltag - so schaffen Sie es

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Von: Felix Mildner

Das Plastik schlecht für die Umwelt ist, ist schon lange kein Geheimnis mehr. In der Fotostrecke erfahren Sie, welche Alternativen es gibt.

Mit Plastikmüll belasten wir tagtäglich die Umwelt - und auch unsere Gesundheit. Auf welche Alternativen Sie zurückgreifen können, erfahren Sie in der Bildergalerie.
1 / 10Mit Plastikmüll belasten wir tagtäglich die Umwelt - und auch unsere Gesundheit. Auf welche Alternativen Sie zurückgreifen können, erfahren Sie in der Bildergalerie. © pixabay
Fast in ganz Deutschland können Sie Leitungswasser bedenkenlos trinken. Wenn Sie sich Wasser aus dem Hahn abfüllen, können Sie sich Plastikmüll sparen.
2 / 10Fast in ganz Deutschland können Sie Leitungswasser bedenkenlos trinken. Wenn Sie sich Wasser aus dem Hahn abfüllen, können Sie sich Plastikmüll sparen. © pixabay
Gemüse und Obst können Sie im Supermarkt auch ohne Plastiktüte kaufen. Manche Früchte kommen praktischerweise mit eigener Verpackung daher - Orangen oder Bananen beispielsweise.
3 / 10Gemüse und Obst können Sie im Supermarkt auch ohne Plastiktüte kaufen. Manche Früchte kommen praktischerweise mit eigener Verpackung daher - Orangen oder Bananen beispielsweise. © pixabay
Vermeiden Sie Fertiggerichte. Diese sind meistens in Plastik eingepackt. Außerdem schmeckt Selbstgekochtes sowieso besser.
4 / 10Vermeiden Sie Fertiggerichte. Diese sind meistens in Plastik eingepackt. Außerdem schmeckt Selbstgekochtes sowieso besser. © pixabay
Der Kaffee zum Mitnehmen gehört für viele zum Alltag. Doch auch hier gibt es eine nachhaltige Alternative: Den Thermobecher zum Nachfüllen.
5 / 10Der Kaffee zum Mitnehmen gehört für viele zum Alltag. Doch auch hier gibt es eine nachhaltige Alternative: Den Thermobecher zum Nachfüllen. © pixabay
Die altbewährte Tupperdose hat ausgedient: Brotboxen aus Edelstahl, Holz oder Glas sind wesentlich nachhaltiger. Außerdem lagert sich so kein Mikroplastik auf dem Essen ab.
6 / 10Die altbewährte Tupperdose hat ausgedient: Brotboxen aus Edelstahl, Holz oder Glas sind wesentlich nachhaltiger. Außerdem lagert sich so kein Mikroplastik auf dem Essen ab. © pixabay
Zu Hause können Sie leere Schraubgläser verwenden, um Lebensmittel darin aufzubewahren. Damit können Sie auf Alu- oder Plastikfolie verzichten.
7 / 10Zu Hause können Sie leere Schraubgläser verwenden, um Lebensmittel darin aufzubewahren. Damit können Sie auf Alu- oder Plastikfolie verzichten. © pixabay
Verzichten Sie auf Einwegrasierer aus Plastik. Stattdessen gibt es Rasierer aus Holz oder Metall, bei denen nur ab und zu die Klinge ausgewechselt werden muss.
8 / 10Verzichten Sie auf Einwegrasierer aus Plastik. Stattdessen gibt es Rasierer aus Holz oder Metall, bei denen nur ab und zu die Klinge ausgewechselt werden muss. © pixabay
Viele Kosmetik-Produkte gibt es mittlerweile auch ohne Plastik-Verpackung. Verzichten Sie auf Flüssigseife und greifen Sie lieber zu Seife in fester Form. Im besten Fall ist diese auch noch in Papier eingewickelt. Manche Läden bieten auch Nachfüllmöglichkeiten an.
9 / 10Viele Kosmetik-Produkte gibt es mittlerweile auch ohne Plastik-Verpackung. Verzichten Sie auf Flüssigseife und greifen Sie lieber zu Seife in fester Form. Im besten Fall ist diese auch noch in Papier eingewickelt. Manche Läden bieten auch Nachfüllmöglichkeiten an. © pixabay
Viele halten Kochlöffel aus Plastik für hygienischer als welche aus Holz. Doch aus dem Kunststoff können sich kleine Partikel ablösen, die dann im Essen landen. Außerdem ist Holz besser für die Umwelt.
10 / 10Viele halten Kochlöffel aus Plastik für hygienischer als welche aus Holz. Doch aus dem Kunststoff können sich kleine Partikel ablösen, die dann im Essen landen. Außerdem ist Holz besser für die Umwelt. © pixabay

Einfach die zehn Bilder der Fotostrecke durchklicken. 

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