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Diese Alltagsgegenstände bergen ungeahnte Gefahren

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Von: Franziska Kaindl

Kerzen, Wecker oder Pfannen: Jeder hat sie im Haus, doch nicht immer ist uns klar, welche Gefahren sie bergen können. In der Fotostrecke finden Sie es heraus.

Sie sorgen für romantische Stimmung im Eigenheim und sind viel schöner anzusehen als elektrisches Licht. Allerdings sind sie unbeaufsichtigt eine häufige Brandquelle – allein in Großbritannien waren sie 2003 in 1.791 Fällen der Auslöser für Hausbrände. Außerdem wird dem enthaltenen Paraffin nachgesagt, flüchtige organische Verbindungen freizusetzen. Diese können beim Menschen Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Unwohlsein auslösen wie das Institut für Umwelt und Gesundheit schreibt. Allerdings gibt es diesbezüglich noch keine gesicherten Erkenntnisse.
1 / 10Sie sorgen für romantische Stimmung im Eigenheim und sind viel schöner anzusehen als elektrisches Licht. Allerdings sind sie unbeaufsichtigt eine häufige Brandquelle – allein in Großbritannien waren sie 2003 in 1.791 Fällen der Auslöser für Hausbrände. Außerdem wird dem enthaltenen Paraffin nachgesagt, flüchtige organische Verbindungen freizusetzen. Diese können beim Menschen Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Unwohlsein auslösen wie das Institut für Umwelt und Gesundheit schreibt. Allerdings gibt es diesbezüglich noch keine gesicherten Erkenntnisse. © pixabay
Laut dem Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung aus Kiel sind Wäschetrockner "brandgefährlich". Der Grund: Die extrem erhitzte Kleidung im Inneren und mögliche Billig-Bauteile sind eine "feurige" Mischung. Auf der Liste elektronischer Geräte, die für Haushaltsbrände sorgen, steht der Wäschetrockner nach Meinung des Instituts ganz oben. Deshalb sollten Sie niemals über Nacht oder unbeaufsichtigt genutzt werden.
2 / 10Laut dem Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung aus Kiel sind Wäschetrockner "brandgefährlich". Der Grund: Die extrem erhitzte Kleidung im Inneren und mögliche Billig-Bauteile sind eine "feurige" Mischung. Auf der Liste elektronischer Geräte, die für Haushaltsbrände sorgen, steht der Wäschetrockner nach Meinung des Instituts ganz oben. Deshalb sollten Sie niemals über Nacht oder unbeaufsichtigt genutzt werden. © pixabay
Beim nächsten Picknick sollen Sie sich vielleicht lieber Kühlboxen wählen als einen Korb oder Plastiktüten mitzunehmen. Die britische Food Standards Agency lässt verlauten, dass das Risiko krank zu werden, bei der Nutzung dieser Gegenstände um ein Drittel höher ist.
3 / 10Beim nächsten Picknick sollen Sie sich vielleicht lieber Kühlboxen wählen als einen Korb oder Plastiktüten mitzunehmen. Die britische Food Standards Agency lässt verlauten, dass das Risiko krank zu werden, bei der Nutzung dieser Gegenstände um ein Drittel höher ist. © pixabay
Topfpflanzen bringen etwas Farbe ins triste Leben und verschönern die eigenen vier Wände. Doch Pflanzen wie das Scheidenblatt oder die Efeutute gelten als giftig, wenn sie vom Körper aufgenommen werden. Besonders bei Kleintieren wie Hunde, Katzen oder Meerschweinchen müssen Sie vorsichtig sein.
4 / 10Topfpflanzen bringen etwas Farbe ins triste Leben und verschönern die eigenen vier Wände. Doch Pflanzen wie das Scheidenblatt oder die Efeutute gelten als giftig, wenn sie vom Körper aufgenommen werden. Besonders bei Kleintieren wie Hunde, Katzen oder Meerschweinchen müssen Sie vorsichtig sein. © pixabay
Erst vor kurzem bestätigten Untersuchungen von Spülschwämmen, wie hoch die Keimbelastung dieses Putzutensils tatsächlich ist. Bis zu 362 verschiedene Arten von Bakterien wurden auf 14 getesteten Schwämmen festgestellt. Und diese benutzen wir auch noch täglich um unser Geschirr abzuwaschen! Wechseln Sie sie mindestens einmal die Woche.
5 / 10Erst vor kurzem bestätigten Untersuchungen von Spülschwämmen, wie hoch die Keimbelastung dieses Putzutensils tatsächlich ist. Bis zu 362 verschiedene Arten von Bakterien wurden auf 14 getesteten Schwämmen festgestellt. Und diese benutzen wir auch noch täglich um unser Geschirr abzuwaschen! Wechseln Sie sie mindestens einmal die Woche. © pixabay
Pfannen mit thermoplastischer Haftbeschichtung (auch Teflonpfanne genannt) haben den Vorteil, dass sich das Essen während des Kochens nicht ins Material einbrennt. Doch die in der Beschichtung enthaltenen Polytetrafluorethylen (PTFE), die manchmal den Hilfsstoff PFOA hinzugefügt bekommen, können bei Überhitzung ausdampfen und gelten als krebserregend.
6 / 10Pfannen mit thermoplastischer Haftbeschichtung (auch Teflonpfanne genannt) haben den Vorteil, dass sich das Essen während des Kochens nicht ins Material einbrennt. Doch die in der Beschichtung enthaltenen Polytetrafluorethylen (PTFE), die manchmal den Hilfsstoff PFOA hinzugefügt bekommen, können bei Überhitzung ausdampfen und gelten als krebserregend. © picture alliance / dpa / Peter Steffen
Hausstaub ist nicht nur ein lästiges Übel für jeden mit Putzfimmel, sondern kann laut Umweltbundesamt flüchtige Schadstoffe aus der Umgebung aufnehmen. So etwa Gase aus Elektrogeräten oder Leim in Möbeln. Auch Insektizide in der Luft werden zur gesundheitlichen Belastung, da sie Auslöser für Allergien sind. Wichtig: Sie sollten dreimal täglich stoßlüften und nebelfeucht wischen.
7 / 10Hausstaub ist nicht nur ein lästiges Übel für jeden mit Putzfimmel, sondern kann laut Umweltbundesamt flüchtige Schadstoffe aus der Umgebung aufnehmen. So etwa Gase aus Elektrogeräten oder Leim in Möbeln. Auch Insektizide in der Luft werden zur gesundheitlichen Belastung, da sie Auslöser für Allergien sind. Wichtig: Sie sollten dreimal täglich stoßlüften und nebelfeucht wischen. © picture alliance / dpa / Oliver Berg
Nicht nur Autos, sondern auch Rasenmäher sind manchmal richtige Luftverpester. Eine Studie in Schweden stellte fest, dass ein mit Benzin betriebener Rasenmäher genauso viel Abgase stündlich in die Umwelt freisetzt, wie ein Auto, dass 100 Meilen (rund 161 Kilometer) fährt.
8 / 10Nicht nur Autos, sondern auch Rasenmäher sind manchmal richtige Luftverpester. Eine Studie in Schweden stellte fest, dass ein mit Benzin betriebener Rasenmäher genauso viel Abgase stündlich in die Umwelt freisetzt, wie ein Auto, dass 100 Meilen (rund 161 Kilometer) fährt. © pixabay
Eine japanische Studie bestätigt, was Sie sich vermutlich schon immer gedacht haben: Der Wecker ist des Menschen größter Feind. Gut, ganz so dramatisch ist es nicht – doch Untersuchungen ergaben, dass ein abruptes Aufwachen nicht gut für unser Herz ist, da der Puls plötzlich in die Höhe schießt.
9 / 10Eine japanische Studie bestätigt, was Sie sich vermutlich schon immer gedacht haben: Der Wecker ist des Menschen größter Feind. Gut, ganz so dramatisch ist es nicht – doch Untersuchungen ergaben, dass ein abruptes Aufwachen nicht gut für unser Herz ist, da der Puls plötzlich in die Höhe schießt. © pixabay
Modisch gesehen sind sie der letzte Schrei und noch dazu praktisch: Doch auf Dauer schweres Gepäck auf dem Rücken mit sich zu schleppen, schädigt die Nerven - das will 2013 die Studie der Tel Aviv University herausgefunden haben. Demnach sind speziell die Nerven, die durch Nacken und Schultern verlaufen und unsere Hände und Finger steuern, von Gebrechen betroffen.
10 / 10Modisch gesehen sind sie der letzte Schrei und noch dazu praktisch: Doch auf Dauer schweres Gepäck auf dem Rücken mit sich zu schleppen, schädigt die Nerven - das will 2013 die Studie der Tel Aviv University herausgefunden haben. Demnach sind speziell die Nerven, die durch Nacken und Schultern verlaufen und unsere Hände und Finger steuern, von Gebrechen betroffen. © pixabay

Bestimmt ist Ihnen auch schon einmal der Gedanke gekommen, dass sich gewisse Alltagsgegenstände gegen Sie verschworen haben – und vielleicht haben Sie da auch Recht.

In der Fotostrecke oben finden Sie zehn Dinge, die harmlos wirken, aber trotzdem gewisse Gefahren bergen.

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