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Humusgehalt erhöhen: So verbessern Sie Ihren Gartenboden

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Ein Landwirt setzt Zwiebel in humusreicher Erde. (Symbolbild)
Eine humusreiche Erde ist die beste Grundlage für ein Gemüsebeet. (Symbolbild) © Olga Gillmeister/Imago

Ein guter und humusreicher Boden ist für jeden Gärtner ein Traum und bietet die Möglichkeit, eine reiche und schmackhafte Ernte zu produzieren.

München – Für den Anbau von Gemüse ist ein fruchtbarer und lockerer Boden optimal. Doch ohne Fruchtfolge oder aus falscher Beetpflege kann der Boden auslaugen. Aber auch die grundsätzlichen Bodenbedingungen sind dabei ausschlaggebend. Doch Sie können den Boden aufbereiten, aufwerten und vor allem Humus aufbauen. Dazu gibt es verschiedene Methoden.
Welche Vorteile Humus hat und wie man ihn aufbaut oder selbst herstellt, verrät 24garten.de*.

Der häufigste und einfachste Weg ist das regelmäßige Mulchen. Mit dieser Methode kann man ein Beet pflegen. Mulchen fördert das Bodenleben und den Humusaufbau und damit die Bodenfruchtbarkeit, wie kraut&rüben berichtet. Dazu kann man unter anderem Flächenkompostierung nutzen, aber auch Laub und bereits angetrockneter Rasenschnitt oder gehäckselte Sträucher können dafür hergenommen werden. Sie schützen den Boden vor dem Austrocknen, reichern Nährstoffe an. Verrottet entsteht daraus Humus. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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