Prognose-Hammer

Weiße Weihnachten? Erst wird es frühlingshaft - trotzdem Schnee an Heiligabend sehr wahrscheinlich

Das Wetter in München zeigte sich in der bisherigen Winter-Saison meist trüb und grau. Nur Anfang Dezember war es für einen Tag weiß - doch wie wird das Wetter an Weihnachten?

Update vom 21. Dezember, 10.33 Uhr: Mit jedem neuen Tag werden Vorhersagen für Heiligabend und die Weihnachtsfeier in München konkreter. Erstmal deutet laut DWD gar nichts auf Schnee hin. Im Gegenteil: Bis zu 16 Grad an den Alpen am Mittwoch sind vorhergesagt.

Schnee an Weihnachten über München: Kaum zu glauben, aber sehr wahrscheinlich

An Heiligabend allerdings soll sich das Wetter über München tatsächlich drastisch drehen. So regnet es erstmal in Strömen am 24. Dezember. Gleichzeitig aber fällt in den Abend und die Nacht hinein das Thermometer deutlich unter null, auch in München. Da parallel immer noch mit Niederschlag zu rechnen ist, würde dieser dann langsam weiß werden. Und da laut einer DWD-Trend-Vorhersage der 25. Dezember recht winterliche Temperaturen bringt, könnte der Schnee liegenbleiben und es über den 1. Weihnachtsfeiertag weiter drauf schneien. Trotz 16 Grad am Mittwoch.

Update vom 20. Dezember, 21.40 Uhr: Zapfige Kälte und ein trüber Himmel prägten in den letzten Tagen das Wetter in der bayerischen Landeshauptstadt. Zum Start in die neue Woche bleibt es erst einmal winterlich kalt, bei bis zu minus fünf Grad. In der Nacht auf Montag und bis zum Montagmorgen warnt der Deutsche Wetterdienst deshalb vor örtlichem Glatteis durch gefrierenden Regen.

Wetter in München: Trendwende steht bevor - Thermometer klettert auf über zehn Grad

Für alle verfrorenen Frostbeulen gibt es jedoch gute Nachrichten. Zum Wochenbeginn nähert sich vom Westen her eine Warmfront. Im Klartext bedeutet das: Es wird wieder wärmer. Zur Wochenmitte klettert das Thermometer in München sogar auf bis zu elf Grad.

Passend zum Heiligabend, wird das Wetter zum Ende der Woche in München jedoch wieder deutlich kälter - mit Temperaturen bis zu Minus fünf Grad. Weiße Weihnachten sind daher alles andere als ausgeschlossen.

Wetter in München: Weiße Weihnacht nicht ausgeschlossen - Regen könnte sich wieder in Schnee verwandeln

Update vom 20. Dezember, 7.48 Uhr: Der heutige Sonntag wird in der bayerischen Landeshauptstadt ein sonniger aber kalter Tag werden. Maximal 3 Grad zeigt das Thermometer, gegen Abend können erneut Nebel und Glätte auftreten. So kalt wie am heutigen Vierten Advent geht es allerdings nicht weiter. Im Laufe der Woche soll es, so der Deutsche Wetterdienst, immer wärmer werden. Niederschläge, die Anfang der Woche auch in München eine große Rolle spielen werden, lassen etwas nach.

Zum Heiligabend am kommenden Donnerstag hin wird es von Tag zu Tag milder. Ein weiße Weihnacht ist somit allerdings nicht ausgeschlossen. Bereits in der Nacht zum ersten Weihnachtsfeiertag fallen die Werte, auch in der Landeshauptstadt, wieder unter den Gefrierpunkt. Der zuvor in der Woche so ergiebige Regen könnte sich dann doch noch in das weiße Wunder verwandeln, auf das alle Menschen an Weihnachten so sehnlichst hoffen.

Update vom 19. Dezember, 11.57 Uhr: Weihnachten rückt immer näher und damit auch eine höhere Wahrscheinlichkeit für eine genauere Wetterprognose. Und was gibt es nun an Weihnachten? Schnee: ja oder nein? Die Prognose des „The Weather Channel Deutschland“ sieht nach wie vor gut aus. Der Haken: Am 24. Dezember erwartet uns in München allerdings eher Regen bei milden 9 Grad unter Tags. Das heißt: An Heiligabend wird‘s noch eher mild als weiß.

Am 25. Dezember fallen dann die Temperaturen auf 1 Grad und unter die Nullmarke in der Nacht auf den 26. Dezember. Und damit scheint aktuell nach wie vor der Weg für einen weißen zweiten oder vielleicht sogar schon ersten Weihnachtsfeiertag frei zu sein. Der mögliche Schneefall könnte dann sogar bis Silvester anhalten.

„Schnee-Bombe“ rollt auf Deutschland zu - München liegt mitten im betroffenen Bereich

München - Grau, kühl, feucht. So hatte sich das Wetter über weite Strecken in München* gezeigt. Zum meteorologischen Winter-Start Anfang Dezember war es dann so weit: In München schneite es. Doch die weiße Pracht blieb nicht lange, feucht-nasses Wetter vertrieb die erste Schneedecke wieder genauso schnell, wie sie kam. In den vergangenen Tagen war dann von Winter-Gefühlen nicht mehr viel über. Temperaturen über dem Gefrierpunkt und trockene Phasen prägten die Witterung in der Landeshauptstadt. Doch die große Frage, die sich viele stellen: Darf man auf Schnee zu Weihnachten hoffen? Ein Experte hat jetzt eine Prognose gewagt - mit spannenden Entwicklungen.

Wetter an Weihnachten: „Schnee-Bombe“ erreicht Deutschland? München betroffen

Die Tage vor dem Heiligen Abend zeigen sich in München* meist kaum winterlich. Das anstehende Wochenende (19./ 20. Dezember) wird sonnig und kühl vorhergesagt. Das Wetter-Portal wetteronline geht von Temperaturen von bis zu minus drei Grad in den Nächten aus. Tagsüber soll es mit bis zu sechs Sonnenstunden und Werten von vier bis fünf Grad bleiben. Die kommende Woche soll dem Portal nach dann einen kleinen Frühlings-Schock parat halten: Demnach soll das Thermometer auf bis zu vierzehn Grad steigen - so wird es aktuell für den Mittwoch, also einen Tag vor dem Heiligen Abend prognostiziert. Doch wie geht es dann weiter?

Wetter-Überraschung: Schnee an Weihnachten - „Von Nürnberg bis in die Alpen“

Wie Meteorologe Jan Schnek vom „The Weather Channel Deutschland“ vorhersagt, stehen die Chancen auf weiße Weihnachten in München überraschend gut. „Es könnte sein, dass eine kleine Schnee-Bombe auf Deutschland zukommt“, so der Experte. Am zweiten Weihnachtsfeiertag soll es dann losgehen. Von Nürnberg bis in die Alpen darf dann mit einer echten Schneedecke gerechnet werden. Für München wird aktuell mit bis zu 15 Zentimetern gerechnet. Winter-Fans können sich also freuen: Die Chancen auf weiße Weihnachten in München stehen aktuellen Prognosen zu Folge zumindest nicht schlecht.*tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

In München könnte es an Weihnachten schneien.

Rubriklistenbild: © Karl-Josef Hildenbrand/dpa

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