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Wahlplakat-Desaster: Kultusministerin Eisenmann wird verhöhnt und verspottet

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Von: Julian Baumann

Susanne Eisenmann, Spitzenkandidatin der baden-württembergischen CDU für die kommende Landtagswahl, nimmt an der Präsentation der Landtagwahlkampagne der baden-württembergische CDU teil.
Die Südwest-CDU startete in den Wahlkampf. Die Plakate von Ministerin Eisenmann führten jedoch zu Spott. © Marijan Murat/dpa

Baden-Württembergs amtierende Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) fordert Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) heraus - ihre Wahlplakate sorgen jetzt für Spott.

Stuttgart - In rund sechs Wochen stehen in Baden-Württemberg die Landtagswahlen an. Die amtierende Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) tritt als Spitzenkandidatin gegen Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) an. Am Freitag stellte die Ministerin die Wahlplakate vor, die zu allerhand Kritik und Spott führten. Ein Professor der Stuttgarter Universität Hohenheim hatte der CDU zuvor empfohlen, die Plakate nicht aufzuhängen. Auf Twitter machten sich viele Nutzer über die Wahlslogans und die Bilder lustig und änderten die Plakate kurzerhand ab. Kritik kam auch vom ehemaligen Stuttgarter OB Fritz Kuhn und von FDP-Fraktionschef Rülke. Die CDU und Ministerin Eisenmann stehen jedoch nach wie vor hinter den Plakaten und kündigten weitere Motive an.

Wie BW24* berichtet, wird Kultusministerin Susanne Eisenmann verhöhnt und verspottet - Wahlplakat-Desaster.

Bei der Landtagswahl muss sich Susanne Eisenmann mit dem amtierenden Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (BW24* berichtete) messen. Der Regierungschef kündigte bereits vor einiger Zeit seine erneute Kandidatur an. *BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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