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Ein Wanderer müht sich auf dem Großen Feldberg (Hessen) mit aufgespanntem Regenschirm im Gegenwind einen Felsen hinauf. In den Höhen des Taunus bestimmen am ersten Weihnachtstag Regen und Nebel das Wetter. Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv

Viel Regen bei milden Temperaturen

Offenbach (dpa) - Heute greift der Regen auch auf den Süden über, nur an den Alpen und im Vorland bleibt es noch trocken, dort scheint ab und zu die Sonne. Im Nordwesten und Norden hört es auf zu regnen und zeitweise kommt die Sonne durch, vor allem an der Nordsee.

Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 7 und 12 Grad, am Oberrhein und unmittelbar an den Alpen teils auch darüber. Der Wind weht zunächst mäßig aus Südwest bis West und auf den Bergen gibt es anfangs noch stürmische Böen oder Sturmböen. Im Tagesverlauf dreht der Wind auf Nordwest und flaut rasch ab.

In der Nacht zu Freitag regnet es im Süden noch zeitweise. Im Hochschwarzwald und in den Hochlagen der ostbayerischen Mittelgebirge fällt Schnee. Ansonsten bleibt es trocken und aufgelockert, teils gering bewölkt, im Nordwesten ziehen später wieder dichtere Wolken auf. Die Tiefstwerte liegen zwischen 5 und -3 Grad, vor allem in den mittleren Landesteilen gibt es gebietsweise Glätte durch Überfrieren.

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