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Durch den Monsunregen wurden in Pakistan zahlreiche Straßen und Brücken weggespült.

Mindestens 14 Opfer

Tote bei Überschwemmungen in Pakistan

Islamabad - In Pakistan ist Monsunzeit. Starke Überschwemmungen kosteten mindestens 14 Menschen das Leben und wegen des starken Regens kommen die Rettungsarbeiten nur schwer voran.

Bei Überschwemmungen in Pakistan sind landesweit mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen. Hochwasser, ausgelöst durch tagelangen starken Monsun-Regen, habe Teile der Provinz Khyber-Pakhunkhwa von der Außenwelt abgeschnitten, sagte am Dienstag ein Sprecher der Katastrophenbehörde.

Straßen und Brücken wurden weggespült, mindestens 200 000 Menschen sind betroffen. Der andauernde Regen behindert die Rettungsarbeiten. Die Zahl der Opfer könnte steigen, warnte die Provinzregierung. Im vergangenen Jahr kamen bei Überschwemmungen mindestens 400 Menschen ums Leben. Die Monsunzeit in Pakistan dauert von Mitte Juli bis Ende August.

dpa

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