Tarifverhandlungen bei der Post fortgesetzt

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Verdi fordert eine Verkürzung der wöchentlichen Arbeitszeit für rund 140 000 Post-Beschäftigte von 38,5 auf 36 Stunden bei vollem Lohnausgleich. Foto: Martin Gerten

Siegburg/Bonn (dpa) - Die Tarifverhandlungen bei der Deutschen Post um kürzere Arbeitszeiten sind heute in Siegburg bei Bonn fortgesetzt worden. Am Montag hatten die Gespräche keine wesentlichen Fortschritte gebracht, auch am Dienstagmorgen zeichnete sich zunächst weiter keine Einigung ab.

Die Gewerkschaft Verdi fordert eine Verkürzung der wöchentlichen Arbeitszeit für rund 140 000 Beschäftigte von 38,5 auf 36 Stunden bei vollem Lohnausgleich. Die Arbeitgeber lehnen das ab. Die Löhne und Gehälter bei der Post stehen bisher nicht auf der Tagesordnung - in diesem Punkt läuft der Tarifvertrag erst Ende Mai dieses Jahres aus.

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