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Suche nach Vermissten in eingestürztem englischen Kraftwerk

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London (dpa) - Nach dem Einsturz eines stillgelegten englischen Kraftwerks suchen Rettungskräfte weiter nach drei Vermissten. Die Nacht zum Mittwoch hindurch waren Spezialisten mit Spürhunden in den bis zu neun Meter hohen Trümmern im Einsatz.

Die Suche nach Vermissten in dem eingestürzten englischen Kraftwerk ist schwierig und kann sich noch Tage hinziehen. Foto: Hannah Mckay
1 / 5Die Suche nach Vermissten in dem eingestürzten englischen Kraftwerk ist schwierig und kann sich noch Tage hinziehen. Foto: Hannah Mckay © Hannah Mckay
Das etwa zehn Stockwerke hohe Gebäude des ehemaligen Kraftwerks Didcot A westlich von London ist teilweise eingestürzt. Foto: Hannah Mckay
2 / 5Das etwa zehn Stockwerke hohe Gebäude des ehemaligen Kraftwerks Didcot A westlich von London ist teilweise eingestürzt. Foto: Hannah Mckay © Hannah Mckay
Rettungskräfte suchen weiter nach den Vermissten. Foto: Hannah Mckay
3 / 5Rettungskräfte suchen weiter nach den Vermissten. Foto: Hannah Mckay © Hannah Mckay
Nach dem Einsturz eines stillgelegten englischen Kraftwerks, wird noch nach Vermissten gesucht. Foto: Hannah Mckay
4 / 5Nach dem Einsturz eines stillgelegten englischen Kraftwerks, wird noch nach Vermissten gesucht. Foto: Hannah Mckay © Hannah Mckay
Das Handout von Greenpeace vom 03.11.2006 zeigt drei Kühltürme des ehemaligen Kohlekraftwerks Didcot in der Grafschaft Oxfordshire. Foto: John Cobb/Greenpeace
5 / 5Das Handout von Greenpeace vom 03.11.2006 zeigt drei Kühltürme des ehemaligen Kohlekraftwerks Didcot in der Grafschaft Oxfordshire. Foto: John Cobb/Greenpeace © epa John Cobb

Ein Sprecher der Feuerwehr sagte, die Suche sei schwierig und könne sich noch Tage hinziehen. Bei dem Unglück am Dienstag war mindestens ein Mensch ums Leben gekommen.

Das etwa zehn Stockwerke hohe Gebäude des ehemaligen Kraftwerks Didcot A westlich von London sei am Dienstag teilweise eingestürzt, «während ein beauftragtes Abrissunternehmen daran arbeitete», teilte die Energiefirma RWE npower mit, die zum deutschen RWE-Konzern gehört. Was die Ursache für das Unglück sei, werde derzeit ermittelt.

Thames Valley Police auf Twitter

RWE npower zu Didcot A

Mitteilung RWE npower

RWE npower auf Twitter

Pressemitteilung der Rettungskräfte

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