Wer will das wissen?

RTL-2-Shock bei „Hartz und Herzlich“: Arbeitslose verrät perversen Fetisch ihres Freundes!

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Manja schockt die „Hartz und Herzlich“-Zuschauer mit einer Fetisch-Beichte über ihren Nachbarn und Verlobten.

„Hartz und Herzlich“ auf RTL2 fesselt die Zuschauer. Doch was eine Arbeitslose nun für einen perversen Fetisch ihres Nachbarn erzählt, schockiert zutiefst.

  • „Hartz und Herzlich“ ist eine beliebte Sozial-Doku auf RTL2
  • In der Folge am 11. Juni wurden Manja und Martin vorgestellt 
  • Die Arbeitslose verrät einen perversen Fetisch

Rostock - Der Blockmacherring in Rostock hat einen bestimmten Ruf - sogar die 13.500 Menschen, die in den Plattenbauten dort leben, sprechen vom „Katastrophenblock“ oder dem „Asiblock“. Viele Bewohner im Blockmacherring beziehen Hartz 4 und leben am Rande des Existenzminimums. In der Doku-Reihe „Hartz und Herzlich“ auf RTL2 werden Menschen mit verschiedenen Schicksalen vier Monate lang von Kamerateams begleitet. Die vorgestellten Familien oder Singles leben in sozialen Brennpunkten, wie etwa dem Blockmacherring in Rostock. Auch wenn man als Zuschauer bei Sätzen wie „Wenn ich kein Geld vom Staat kriegen würde, wäre ich Räuber“ oder „Wann ich zuletzt gearbeitet habe? Nie“ vielleicht mal schmunzeln darf, sorgt die Lebensrealität der Betroffenen meist für Betroffenheit. 

RTL2-Doku „Hartz und Herzlich“ zu Besuch am Blockmacherring in Rostock

Im Blockmacherring halten alle zusammen, heißt es in der Folge am Dienstag. Das Beste seien die Freundschaften, da sind sich die Bewohner der Plattenbauten ähnlich. Doch das Leben dort ist nicht immer leicht, wie bei „Hartz und Herzlich“ auf RTL2 klar wird. „Hier rennen welche mit Knarre rum“, für Kinder sei es nachts kein sicherer Ort. „Wenn du jemanden kennenlernst und die hören Blockmacherring, dann ist es sofort vorbei“ stellt eine Bewohnerin fest. „Innerhalb eines Jahres neun Tote hier“ - das sorgt bei den Bewohnern für Unmut. 

Im Blockmacherring leben auch Martin (30) und Manja (45). Das Paar hat sich vor rund neun Monaten kennen und lieben gelernt. Zusammen leben sie auf 70 Quadratmetern, wobei nur das Wohnzimmer wirklich bewohnbar ist. Der Rest der Wohnung ist mit Müll voll gestellt und scheint seit Jahren nicht geputzt worden zu sein. Wenn der Hartz4-Empfänger Martin in die Wohnung kommt, fragt er seine „Maus“ erstmal, ob sie was an hat. Der 30-Jährige hat 60.000 Euro Schulden und bezeichnet sich als „Durchschnittsbürger“. In seiner Freizeit ist er oft mit dem Nachbarsjungen John unterwegs, der 13 Jahre alt ist. 

Manja und Martin: Dieses Paar schockt die „Hartz und Herzlich“-Zuschauer

Ohne Martin kann die 45-jährige Manja nicht besonders viel machen. Sie sitzt in einem Rollstuhl, bei dem die Bremsen kaputt sind und leidet unter der unheilbaren Krankheit multiple Sklerose (MS). Diese wurde vor rund zehn Jahren bei der dreifachen Mutter diagnostiziert. Heute ist sie auf den Rollstuhl angewiesen, kann kaum mehr stehen. Auf einem Auge ist Manja fast blind. Als wären das nicht genug Gründe zur Sorge, wurde Manja ihre jüngste Tochter (16) vom Jugendamt weggenommen. Ihr Verlobter Martin verspricht ihr bei „Hartz und Herzlich“ zwar ‚Die holen wir uns wieder, Schatz‘ - doch Manja drückt ihre Zweifel aus, ob ihre Tochter überhaupt nach Hause kommen möchte. Die gelernte Altenpflegerin bezog viele Jahre Arbeitslosengeld, wie auch die Menschen bei „Armes Deutschland“, die mit vielen Aktionen für Empörung sorgten - seit ihrer Erkrankung bekommt sie aber Berufsunfähigkeitsrente. Zusammen mit Martins Hartz 4 hat das Paar 1267 Euro im Monat zur Verfügung.

So sieht die Toilette bei Manja und Martin von „Hartz und Herzlich“ aus.

Das Geld ist jedoch selten genug. Als das Kamerateam von „Hartz und Herzlich“ da ist, ist es Anfang des Monats und Martin und Manja sind pleite. Für Manja ist das gefährlich: Sie muss Tabletten nehmen und sollte dies nicht auf nüchternen Magen machen. „Jetzt müssen wir halt mal zwei Tage hungern“, stellt Martin nüchtern fest. Der Kühlschrank ist komplett leer, so auch der Vorratsschrank. Im Gefrierfach liegt Eis. „Wenn man sich mal einen Sangria machen will mit Eis“, sagt Martin und lacht. Obwohl die Kettenraucherin Manja gelegentlich sogar Krämpfe bekommt und starke Herzschmerzen hat, ist die Tafel keine Lösung für die Arbeitslosen. „Die Tafel nutzen wir deshalb nicht, weil 3,50 Euro zu hoch gegriffen ist, für Lebensmittel, die nicht mehr genießbar sind.“ Martin nimmt lieber Kleinigkeiten wie Kekse von Freunden an. Wenn es zum Einkaufen geht, schiebt der Nachbarsjunge John den Einkaufswagen, während Martin Manjas Rollstuhl schiebt. Ohne ihn kommt sie eigentlich nicht aus dem Haus.

Manja und Martin zeigen ihr Leben bei „Hartz und Herzlich“.

„Hartz und Herzlich“-Schock! Manja verrät perverses Detail über Fetisch von Martin

Als das „Hartz und Herzlich“-Team mit Manja alleine ist, erzählt sie von den verschiedenen Tabletten, die sie nehmen muss. Da erinnert sich die MS-Erkrankte auch an eine Tablette, die sie heute nicht mehr nimmt - die aber „schlimmer war als Viagra“. Zu dieser Zeit habe sie jemanden zur Miete bei sich wohnen gehabt. „Und der hat immer erzählt, von seinem Hund.“ Manja glaubt, sie kriege Ärger, wenn sie diese Geschichte für RTL2 nun erzählt - aber tut es trotzdem. „Ich dachte mir immer: Von wem redet er da - welcher Hund?“ Aus dem Off klärt ein Reporter von „Hartz und Herzlich“ auf: Der Hund war Martin, ihr heutiger Verlobter. Dann packt Manja über den perversen Fetisch von Martin aus: „Er hat halt einen Fetisch. Er trägt halt ein Halsband. Hier liegt auch alles rum, der hat auch Hundespielzeug und alles.“ Manja findet das „auch ganz niedlich“. 

„Den einen Tag sagte er dann, er müsste aus seiner neuen Wohnung raus und ob er herkommen kann.“ Da Manjas Vierzimmer-Wohnung ja groß genug ist, sagte sie Ja. Als Martin und sie sich zum ersten Mal in ihrer Wohnung trafen, war Manja „wie Gott sie schuf“. Ihr sei das total peinlich gewesen aber ihr Martin sagte nur: „Das ist doch sexy!“ Er zog daraufhin seine Hose aus und stand nur noch in Boxershorts in Manjas Wohnung. Aus dem Hunde-Fetisch-Liebhaber und der Frau, die meist nackt in ihrer Wohnung sitzt, wurde schnell Liebe. 14 Tage später hielt er bereits um ihre Hand an. Wie bei „Hartz und Herzlich“ weitergeht, verrät die Vorschau: Martin muss ins Gefängnis. Das bleibt spannend. 

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