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Rohstoff im Rhein könnte E-Auto-Produktion sichern - doch es gibt Widerstand

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Von: Julian Baumann

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Ein Kanal zum Absaugen der wertvollen Rohstofflösungen, die unter der Salzkruste des Salars de Uyuni in Bolivien lagern.
Lithium wird derzeit vorrangig in Südamerika gewonnen. Im Oberrhein befindet sich jedoch „weißes Gold“, das für 400 Millionen E-Autos reichen würde. © Georg Ismar/dpa

Im Oberrhein lagert ein wertvoller Rohstoff, der die Produktion von E-Autos sichern könnte. Die Gemeinden wehren sich aber gegen den geplanten Abbau.

Karlsruhe/Bühl - E-Autos gelten aufgrund des batteriebetriebenen Antriebs als deutlich umweltfreundlicher als Benziner- und Dieselmodelle. Während Strom theoretisch unendlich herstellbar ist, sind Rohstoffe für die Batteriefertigung nicht endlos abbaubar. Im Oberrhein lagert allerdings genug Lithium, um Batterien für 400 Millionen E-Autos bauen zu können. Aufgrund des reichen Vorkommens des auch als „weißes Gold“ bezeichneten Rohstoffs, herrscht in dem Gebiet aktuell eine Goldgräberstimmung.
BW24* erklärt, wie das „weiße Gold“ die Produktion von E-Autos weltweit sichern könnte.

*BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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