Gericht ahndet Sexgeschäfte mit Minderjähriger mit Geldstrafe

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Bei einem fingierten Treffen wurde der Mann festgenommen. Jetzt wurde er vom Amtgericht Rastatt zu einer Geldstrafe verurteilt. Foto: Friso Gentsch/Archiv- und Symbolbild

Rastatt (dpa) - Das Amtsgericht Rastatt hat einen 63-Jährigen wegen der Vermittlung von Sexgeschäften mit einer Jugendlichen zu einer Geldstrafe von 2700 Euro verurteilt. Die Richterin befand den Mann am Montag in sechs Fällen der Förderung sexueller Handlungen Minderjähriger für schuldig.

Außerdem wurde er wegen illegalen Waffenbesitzes verurteilt, weil eine Schreckschusspistole bei ihm gefunden worden war. Zum Schutz der 15-Jährigen und mit Rücksicht auf die Privatsphäre des Angeklagten hatte die Richterin zu Beginn der Verhandlung die Öffentlichkeit ausgeschlossen.

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