Niedrigwasser des Rheins nähert sich Rekordwerten

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Wasser strömt beim Wasserkraftwerk bei Rheinfelden (Baden-Württemberg) durch Felsen. Durch die wenigen Niederschläge führt der Rhein wenig Wasser und die Felsen ragen in die Luft. Viele Flüsse führen auf Grund der geringen Niederschlagsmenge in den vergangenen Wochen Niedrigwasser. Foto: Patrick Seeger

Bingen/Duisburg (dpa) - Schiffe können weniger laden, neue Kiesbänke und Weltkriegsrelikte tauchen auf: Das sinkende Niedrigwasser des Rheins nähert sich Rekordwerten.

Der Pegelstand in Kaub (Rheinland-Pfalz) in der Nähe der Loreley fiel am Montag auf 59 Zentimeter. Bei andauernder Trockenheit könnte hier noch vor Monatsende der Jahrhundertrekord von 35 Zentimetern im Hitzejahr 2003 unterboten werden, teilte das Wasser- und Schifffahrtsamt Bingen mit.

Viel Regen ist nicht in Sicht: Laut Deutschem Wetterdienst könnte der November als zehnter Monat in Folge im Jahresvergleich zu trocken werden. Auch die Elbe und die Donau führten sehr wenig Wasser.

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