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Nach Ankündigung, Schulen zu öffnen: SPD verhöhnt Kultusministerin Eisenmann mit provokanter Karikatur

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Von: Julian Baumann

Susanne Eisenmann (CDU), Ministerin für Kultus, Jugend und Sport von Baden-Württemberg, sitzt während einer Plenarsitzung im Landtag von Baden-Württemberg auf ihrem Platz.
Kultusministerin Susanne Eisenmann will ab dem 10. Januar wieder Präsenzunterricht - und erntet Empörung. © Marijan Murat/dpa

Das Kultusministerium in Baden-Württemberg will ab dem 10. Januar wieder zum Präsenzunterricht an Schulen übergehen - die SPD-Fraktion reagiert mit einer provokanten Karikatur.

Stuttgart - Baden-Württemberg befindet sich aufgrund des Coronavirus in einem harten Lockdown. Das Kultusministerium will dennoch bereits am 10. Januar den Präsenzunterricht an Schulen wieder aufnehmen und auch Kitas wieder öffnen, wie Ministerin Susanne Eisenmann (CDU) gegenüber der Deutschen Presse-Agentur sagte. Die Pläne des Ministeriums stießen auf harsche Kritik. Die SPD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg reagierte mit einer provokanten Karikatur. Zu sehen ist ein brennendes Klassenzimmer und Schüler, die sich von den Flammen unbeeindruckt zeigen. Übertitelt ist das überspitzte Bewegtbild (GIF) mit den Zeilen: „Aber Frau Eisenmann, die Schule brenn...“ und „Präsenzunterricht ist durch nichts zu ersetzen“. Mit der Karikatur macht die SPD wohl darauf aufmerksam, dass die Lage aktuell für die Schüler noch deutlich zu gefährlich ist.

Wie BW24* berichtet, verhöhnt die SPD in Baden-Württemberg Kultusministerin Susanne Eisenmann mit einer provokanten Karikatur.

Das Kultusministerium ist bei der Politik in Stuttgart und Baden-Württemberg für Kultus, Bildung und Soziales verantwortlich (BW24* berichtete). *BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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