Meteorologen erwarten weiteren Schnee

Schneetreiben in der Innenstadt von Hamburg. Im Norden hat der Winter Einzug gehalten. Foto: Marcus Brandt
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Schneetreiben in der Innenstadt von Hamburg. Im Norden hat der Winter Einzug gehalten. Foto: Marcus Brandt
Spaziergänger sind bei Schneefall im Park Planten un Blomen in Hamburg zwischen dick verschneiten Sträuchern unterwegs. Foto: Marcus Brandt
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Spaziergänger sind bei Schneefall im Park Planten un Blomen in Hamburg zwischen dick verschneiten Sträuchern unterwegs. Foto: Marcus Brandt
Der Wintereinbruch trifft auch die Flüchtlinge in der Passauer Grenzregion. Foto: Armin Weigel
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Der Wintereinbruch trifft auch die Flüchtlinge in der Passauer Grenzregion. Foto: Armin Weigel
Männer machen bei ihrem Traillauf auf den Großen Feldberg im Taunus Schnee-Engel. Foto: Arne Dedert
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Männer machen bei ihrem Traillauf auf den Großen Feldberg im Taunus Schnee-Engel. Foto: Arne Dedert
Das kleine Mädchen begutachtet auf dem Großen Feldberg im Taunus die mit Raureif überzogenen Äste und Blätter eines Baumes. Foto: Arne Dedert
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Das kleine Mädchen begutachtet auf dem Großen Feldberg im Taunus die mit Raureif überzogenen Äste und Blätter eines Baumes. Foto: Arne Dedert
Zwei Enten watscheln bei leichtem Schneefall über einen Weg am Ufer des Tegernsees. Foto: Andreas Gebert
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Zwei Enten watscheln bei leichtem Schneefall über einen Weg am Ufer des Tegernsees. Foto: Andreas Gebert
Ein Schneeräumfahrzeug fährt auf der B317 auf dem Feldberg im Schwarzwald. Foto: Patrick Seeger
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Ein Schneeräumfahrzeug fährt auf der B317 auf dem Feldberg im Schwarzwald. Foto: Patrick Seeger
Spaziergänger lassen sich von dem leichtem Schneefall am Ufer des Tegernsees nicht aufhalten. Foto: Andreas Gebert
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Spaziergänger lassen sich von dem leichtem Schneefall am Ufer des Tegernsees nicht aufhalten. Foto: Andreas Gebert

Offenbach (dpa) - Auch in den nächsten Tagen bleibt es in Deutschland vielerorts winterlich. Die Polarluft von Tief Jürgen bringt neuen Schnee, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Sonntag mitteilte.

Ab Dienstagabend folgt schon das Tief Lauritz, das ebenfalls Schnee und Regen bringt, im Norden auch starken Wind. Bislang ist die weiße Pracht vor allem vom Schwarzwald über die Alpen bis zum Bayerischen Wald und in weiteren Mittelgebirgen gefallen.

Die Meteorologen waren zunächst von noch mehr Schnee ausgegangen. Die Temperaturen sinken tagsüber aber nur selten unter den Gefrierpunktpunkt. Die kalten Luftmassen kommen nach Angaben des DWD aus einer Region nördlich von Grönland und müssen einen Umweg über den bis zu zwölf Grad warmen Ostatlantik nehmen. Außerdem ist der Boden noch relativ warm - gefallener Schnee kann rasch wieder schmelzen.

Trotzdem könne sich die herbstliche Landschaft nun vielerorts zumindest zeitweise in eine Winterlandschaft verwandeln, sagte Meteorologe Christoph Hartmann. Tagsüber sei das vermutlich eher in den höheren Lagen der Fall. Gegen Abend sinkt die Schneefallgrenze dann vielerorts. Von Donnerstag an bleibe der Rest der Woche feucht und mäßig kalt: "Für Wetterdienste und Autofahrer wahrlich keine positiven Aussichten."

DWD-Wettervorhersage

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