Nicht angeschnallt

Hund wird bei Autounfall nach vorne geschleudert - Herrchen wird getroffen und stirbt

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Bei einem Unfall bei Geislingen kommt ein Mann ums Leben. Sein Hund wird schwer traumatisiert. (Symbolbild.)

Ein 30-jähriger Autofahrer kam bei einem Unfall am Samstagnachmittag in Geislingen (Baden-Württemberg) ums Leben. Er wurde von seinem Hund getroffen, der nicht angeschnallt von der Rückbank nach vorne geschleudert wurde.

Geislingen - Ein Husky ist bei einem furchtbaren Unfall bei Geislingen schwer traumatisiert worden. Doch während der Husky den tragischen Zusammenstoß am Samstag überlebte, kam sein Herrchen ums Leben. Beide waren nicht angeschnallt beziehungsweise gesichert gewesen.

Fruchtbarer Unfall bei Geislingen: Husky schleuderte durch Auto

Der Fahrer eines Opel Corsa war auf der Geislinger Steige in den Gegenverkehr geraten. Der Opel streifte erst einen VW Polo, krachte dann frontal in einen Audi. Der Polo-Fahrer und die beiden Insassen des Audis wurden leicht verletzt.

Doch es kam zu einem tragischen Unglück im Opel. Wie die Polizei mitteilte, war der Hund "ungesichert auf der Rücksitzbank, wurde beim Aufprall nach vorne geschleudert. Dabei wurde der Fahrer von dem Hund getroffen." Er verstarb.

Husky traumatisiert: Nach furchtbarem Unfall von Feuerwehrmann betreut

Das traurige Bild des in der Wiese liegenden Huskys, der nach dem Unfall, von einem Feuerwehrmann betreut wurde, berührt. (Das Bild finden Sie bei den Kollegen von echo24.de*.)

Der Hund war anschließend zunächst in ein Tierheim gebracht worden. Angehörige holten den Husky nach der Versorgung durch einen Tierarzt nach Hause. Zuerst hatte bild.de von dem Schicksal des Hundes berichtet.

*echo24.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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