Horrorszenario für jeden Besitzer

Hund: Tier entlaufen - was Hundebesitzer in diesem Fall niemals tun sollten

Hund: Es ist das Horrorszenario für jeden Hundebesitzer, wenn das eigene Tier entläuft. Diesen Fehler sollten sie dann nicht tun. Und so finden sie den Hund wieder?

  • Das Gassigehen gehört zu den täglichen Aufgaben von Hundebesitzern
  • Das Horrorszenario: plötzlich entläuft der Hund
  • Diesen Fehler dürfen Hundebesitzer auf keinen Fall machen

Bonn - Sie sind der beste Freund von uns Menschen: Hunde (Hund: Zahlen und Statistiken zu Hunden in Deutschland*). Alleine in Deutschland leben über zwölf Millionen Hunde (Hunde: Die teuersten Rassen der Welt*), davon über neun Millionen als Haustier, wie extratipp.com* berichtet. Für viele Menschen ist ein Leben ohne Hund* nicht mehr vorstellbar. Manche Hundebesitzer verbringen beinahe den ganzen Tag mit ihrem Vierbeiner. Der Hund ist für viele ein vollwertiges Familienmitglied, das Herrchen kümmert sich um ihn, wie um das eigene Kind.

Neben Futter und einem vernünftigen Schlafplatz ist natürlich auch das Gassigehen für die Hunde* extrem wichtig. Die Vierbeiner sind Jagd- und Raubtiere, brauchen daher ihren Auslauf und müssen auch - wie wir Menschen - ihr Geschäft erledigen. Dabei kommt es nicht selten zum absoluten Horrorszenario für das Herrchen oder Frauchen: Der Hund entläuft und taucht nicht mehr auf. Doch wie soll man sich dann verhalten? Diesen Fehler sollten Hundebesitzer auf keinen Fall machen.

Hund: Vierbeiner entlaufen - so reagieren Hundebesitzer richtig

Die Gründe, wieso ein Hund plötzlich entläuft, sind unterschiedlicher Natur. Manchmal erschrecken sich die Vierbeiner einfach oder sie gehen ihrem Jagdtrieb nach. Hier reicht meist schon eine Sekunde Unaufmerksamkeit und der Hund ist weg. Doch Hundebesitzer sollten auf keinen Fall diesen Fehler begehen: Dem Hund nachlaufen, egal in welche Richtung er „flieht“. Denn damit verbreiten die Menschen Panik, was der Hund in der Stimme hört und dann erst Recht wegbleibt. Auch beim Entlaufen des Hundes gilt daher: Ruhe bewahren!

Eine kurze Unaufmerksamkeit reicht und der Hund kann entlaufen.

Doch was soll man tun, wenn der Hund plötzlich entlaufen ist? Hier gibt es mehrere Tipps. Zum einen empfiehlt sich, am besten mehrere Stunden an dem Ort zu bleiben, wo Halter ihren Hund das letzte Mal gesehen haben. Es ist gut möglich, dass der Vierbeiner wieder an diesen Ort zurückkehrt.

Hund entlaufen? So sollten sich Halter nach drei Stunden verhalten

Natürlich kann es auch vorkommen, dass der Hund auch nach drei Stunden noch nicht wieder aufgetaucht ist. Auch in diesem (schlimmen) Fall gibt es ein paar Verhaltensregeln, die Hundebesitzer beachten sollten. So sollte man auf jeden Fall bei der Polizei das verschwundene Tier melden und bei Tierheimen und Tierkliniken anrufen. Es ist zudem auch sehr hilfreich, Anwohner und Passanten anzusprechen. Schließlich dürfte jeder Hundebesitzer ein Bild seines Vierbeiners auf dem Handy oder im Portemonnaie haben.

Auch Suchplakate können hilfreich sein. Wer ein Tier sucht und gefunden hat, kann es zudem beim deutschen Haustierregister Findefix melden. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Hundebesitzer ihr Tier wiederfinden um ein Vielfaches.

Hund weg? Diese Regeln sollten Hundebesitzer beachten:

  • Auf keinen Fall hinterherlaufen, das schürt Panik
  • Am Ort des Geschehens mehrere Stunden warten
  • Das entlaufene Tier der Polizei melden
  • Bei Tierkliniken und Tierärzten anrufen
  • Anwohner und Passanten ansprechen
  • Suchplakate aufhängen
  • Im deutschen Haustierregister anmelden

*extratipp.com ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Rubriklistenbild: © picture allian ce/Britta Pedersen/zb/dpa & picture alliance/Mohssen Assanimoghaddam/dpa (Fotomontage extratipp.com)

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