Beamte greifen hart durch

G20-Gipfel: Demonstrantin entert Polizei-Panzer - und bereut es sofort

Eine Demonstrantin klettert beim gegen G20-Gipfel in Hamburg auf einen Panzerwagen der Polizei.
1 von 10
Eine Demonstrantin klettert beim gegen G20-Gipfel in Hamburg auf einen Panzerwagen der Polizei.
Eine Demonstrantin klettert beim gegen G20-Gipfel in Hamburg auf einen Panzerwagen der Polizei.
2 von 10
Eine Demonstrantin klettert beim gegen G20-Gipfel in Hamburg auf einen Panzerwagen der Polizei.
Zwei Polizisten sprühen der G20-Gegnerin Pfefferspray ins Gesicht und auf den Oberkörper.
3 von 10
Zwei Polizisten sprühen der G20-Gegnerin Pfefferspray ins Gesicht und auf den Oberkörper.
Zwei Polizisten sprühen der G20-Gegnerin Pfefferspray ins Gesicht und auf den Oberkörper.
4 von 10
Zwei Polizisten sprühen der G20-Gegnerin Pfefferspray ins Gesicht und auf den Oberkörper.
Zwei Polizisten sprühen der G20-Gegnerin Pfefferspray ins Gesicht und auf den Oberkörper.
5 von 10
Zwei Polizisten sprühen der G20-Gegnerin Pfefferspray ins Gesicht und auf den Oberkörper.
Allerdings dauert es danach noch einige Momente, bis die Polizisten die Demonstrantin vom Fahrzeug holen können.
6 von 10
Allerdings dauert es danach noch einige Momente, bis die Polizisten die Demonstrantin vom Fahrzeug holen können.
Allerdings dauert es danach noch einige Momente, bis die Polizisten die Demonstrantin vom Fahrzeug holen können.
7 von 10
Allerdings dauert es danach noch einige Momente, bis die Polizisten die Demonstrantin vom Fahrzeug holen können.
Allerdings dauert es danach noch einige Momente, bis die Polizisten die Demonstrantin vom Fahrzeug holen können.
8 von 10
Allerdings dauert es danach noch einige Momente, bis die Polizisten die Demonstrantin vom Fahrzeug holen können.

Eine Demonstrantin klettert beim gegen G20-Gipfel in Hamburg auf einen Panzerwagen der Polizei. Die Aktion hat unangenehme Folgen.

Hamburg - Die Krawalle bei  G20-Gipfel in Hamburg setzen sich auch am Freitag fort. 159 Polizisten wurden bislang bei Auseinandersetzungen mit gewalttätigen Demonstranten verletzt - unter anderem von Zwillen-Schüssen.

Auch das große Polizeiaufgebot konnte nicht verhindern, dass bei einer Protestveranstaltung am Gorch-Fock-Wall eine junge Frau in leuchtend roter Stretch-Hose blauem T-Shirt und Comic-Jacke (im Rucksack) über die Fronthaube auf das Führerhaus eines Panzerwagens der Polizei (Modell „SW 4“) kletterte. Die Aktion provozierte umgehend ein hartes Durchgreifen der Polizisten. Zwei Beamte sprühten der G20-Gegnerin Pfefferspray ins Gesicht und auf den Oberkörper. Allerdings dauerte es danach noch einige Momente, bis die Polizisten die Demonstrantin vom Fahrzeug holen konnten. Fotos zeigen sie anschließend mit gerötetem Gesicht und zugekniffenen Augen.

G20-Gipfel in Hamburg: Krawalle seit Donnerstag

Seit Donnerstagabend gibt es in der Hansestadt Ausschreitungen von militanten Gipfelgegnern. Die Krawalle begannen bei einer von Linksradikalen geplanten Demonstration mit 12.000 Menschen unter dem Motto "Welcome to Hell" (Willkommen in der Hölle), an der sich nach den Angaben der Polizei rund 2.000 vermummte militante Autonome des sogenannten schwarzen Blocks beteiligten. Beamte seien mit Flaschen und Stangen attackiert worden. Polizisten setzten Wasserwerfer und Pfefferspray ein.

Im Live-Ticker zum G20-Gipfel informieren wir Sie über das Geschehen in Hamburg.

fro

Mehr zum Thema

Meistgelesen

Nach Crash in Fressgasse: Urteil gegen ‚Maserati-Poser‘ gefallen 

Nach Crash in Fressgasse: Urteil gegen ‚Maserati-Poser‘ gefallen 

Wieder ein Unfall auf A6! BMW stößt mit voller Wucht gegen VW Bus 

Wieder ein Unfall auf A6! BMW stößt mit voller Wucht gegen VW Bus 

Versuchter Mord: Mann (26) attackiert eigenen Vater in Pflegeheim

Versuchter Mord: Mann (26) attackiert eigenen Vater in Pflegeheim

Glänzend! Winterlichter gehen in die Verlängerung

Glänzend! Winterlichter gehen in die Verlängerung

,Hier ist die K**** am Dampfen': Dixi-Klo steht in Flammen

,Hier ist die K**** am Dampfen': Dixi-Klo steht in Flammen

SPD wirbt in getrennten Veranstaltungen für und gegen GroKo

SPD wirbt in getrennten Veranstaltungen für und gegen GroKo

Kommentare