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Teilgeständnis von Manuel S. überrascht - in Peggys Heimat sprechen Bekannte von „Lügen“

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Peggy Knobloch.

Jahrelang suchten die Behörden nach dem wirklichen Mörder von Peggy Knobloch (†9). Gibt es nach 17 Jahren einen Durchbruch? Es gibt ein Teilgeständnis - doch viele glauben nicht daran.

  • Die Spekulationen im Fall Peggy Knobloch reißen nicht ab. Um diesen vorzubeugen, haben Polizei und Staatsanwaltschaft zu einer Pressekonferenz am Freitag (11 Uhr) in Bayreuth geladen.
  • Ein Verdächtiger im Fall des toten Mädchens Peggy aus Oberfranken hat laut den Ermittlern gestanden, die Leiche einst in einem Wald in Thüringen gebracht zu haben.
  • Der 41-Jährige habe angegeben, dass er das leblose Kind von einem anderen Mann an einer Bushaltestelle übernommen habe.
  • Zur Todesursache machten die Ermittler keine Angaben. 
  • Eine Zusammenfassung der Pressekonferenz vom Freitag den 21.09.2018 finden Sie hier. Weiter unten können die die Pressekonferenz in unserem Ticker nachlesen.

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Fall Peggy: Menschen in der Heimat verunsichert

Nach dem Teilgeständnis von Manuel S. herrscht in Peggys Heimat eine gewisse Verunsicherung. So richtig daran glauben, dass er und etwas mit Peggys Fall zu tun haben soll, wollen die Einwohner nicht so richtig. „Wenn es einer von ihnen war, wäre das echt der Hammer“, erklärt die Verkäuferin einer Bäckerei Focus Online. Sie kannte Peggy.

Dass Manuel S. wirklich in den Mord an Peggy involviert sein soll, kann sie sich einfach nicht vorstellen. "Man lebt doch nicht 17 Jahre und erzählt nichts davon. Dann hätte man ja gar kein Gewissen."

Auch die Mutter von Manuel S. verteidigt ihren Sohn. „Alles Lügen“ betont sie gegenüber Focus Online.

Aktuelle News zum Fall Peggy Knobloch: Die Pressekonferenz der Ermittler zum Nachlesen

17.50 Uhr: Der Unbekannte, der mit der leblosen Peggy in dem Buswartehäuschen war, wurde lediglich als namentlich bekannter Mann bezeichnet. Laut Nordbayerischem Kurier könnte es sich dabei um den wegen des Verbrechens verurteilten und in einem Wiederaufnahmeverfahren freigesprochenen Ulvi K. (40) handeln. Er und Manuel S. hatten sich nach Peggys Verschwinden gegenseitig beschuldigt. Ermittelt wird derzeit nur gegen Manuel S., wie der Bayreuther Staatsanwalt Daniel Götz wiederholt betont hat. Das, obwohl der andere Mann namentlich bekannt ist. Der mysteriöse Fall - möglicherweise gibt es somit nie ein Urteil gegen Peggys Mörder. Die Mitwirkung an der Tat durch S. dürfte verjährt sein, und Ulvi K. wurde verurteilt, später freigesprochen. Paragraf 103/3 des Grundgesetzes: „Niemand darf wegen derselben Tat auf Grund der allgemeinen Strafgesetze mehrmals bestraft werden.“

11.35 Uhr: Die Pressekonferenz ist beendet. Zuvor gaben die Ermittler noch bekannt, zur Todesursache zunächst keine Angaben machen zu wollen. Nach Informationen von Focus-Online soll Manuel S. in den Vernehmungen außerdem Ulvi K. schwer belastet haben. Dieser war nach dem Verschwinden von Peggy verhaftet und verurteilt worden - im Jahr 2014 hatte er aber ein Geständnis zurückgerufen und war freigesprochen worden.

11.28 Uhr: Obwohl der Tatverdächtige Manuel S. mit dem Mord nichts zu tun haben will, lautet der Vorwurf gegen ihn auf Mord. "Wir ermitteln wegen des Verdachts des Mordes", sagte Götz. Der Tatverdächtige befinde sich aber dennoch nach seiner Vernehmung in der vergangenen Woche auf freiem Fuß. "Haft setzt einen dringenden Tatverdacht voraus, den sehen wir im Moment nicht", sagte der Staatsanwalt.

Der tatverdächtige S. habe angegeben, die Leiche von einem ihm namentlich bekannten Mann übernommen zu haben. Das Mädchen habe leblos in einem Bushäuschen in ihrem Heimatort Lichtenberg gelegen, S. habe nach eigenen Angaben noch versucht, das Kind wiederzubeleben. Die Polizei wollte aus ermittlungstaktischen Gründen keine Angaben dazu machen, wer die Leiche an S. übergeben haben soll.

11.24 Uhr: Nun teilten die Ermittler mit, Spuren an Peggys Leiche hätten Torfspuren aufgewiesen, die zu Spuren passen von Gehwegplatten aus dem Haus des Verdächtigen. Zudem seien bei einer forensischen Pollenanalyse an der Leiche Farbreste festgestellt worden, die ebenfalls zu Farbspuren aus Renovierungsmüll des 41-Jährigen passten. Den goldfarbene Audi hat die Polizei inzwischen gefunden.

11.18 Uhr: Der Verdächtige habe bei einer Vernehmung angegeben, am Tag des Verschwindens von Peggy mit seinem Audi 80 unterwegs gewesen zu sein. So soll ihn dann ein unbekannter Mann an einer Bushaltestelle angesprochen haben. Manuel S. soll angegeben haben, dass er das leblose Mädchen von dem Mann übernommen habe. Angeblich habe er dann noch versucht, das Mädchen wiederzubeleben. Einige Tage später habe er dann die Jacke und den Schulranzen des Mädchens bei sich zu Hause verbrannt. Die Ermittler meinen dazu: „Die Angaben bestätigen die ermittelten Grundlagen. Wir sind überzeugt, den Mann identifiziert zu haben, der das Mädchen in das Waldstück brachte. Die Geschehnisse vor der Verbringung sind aber noch nicht geklärt.“ Die Polizei wollte aus ermittlungstaktischen Gründen keine Angaben dazu machen, wer die Leiche an S. übergeben haben soll.

Aktuelle News zum Fall Peggy Knobloch: Tatverdächtiger legt Teilgeständnis ab

11.14 Uhr: Die Pressekonferenz läuft bereits. Die Staatsanwaltschaft in Person von Daniel Götz gibt erste Details bekannt: „Die Ermittlungen schreiten voran. Der 41-jährige Manuel S. gab in seiner Vernehmung an, den leblosen Körper von Peggy Knobloch zu einem Waldstück in Thüringen gebracht zu haben.“ Außerdem seit der der goldfarbene Audi 80 am Tattag in Lichtenberg unterwegs gewesen. 

10.35 Uhr: Nach Informationen von Focus-Online gibt es im Fall Peggy ein Geständnis. Demnach soll ein Mann eingeräumt haben, dass er „Beihilfe zum Totschlag“ geleistet haben soll, wie es juristisch heißt. Laut dem Bericht soll der Tatbestand allerdings schon verjährt sein. Um 11 Uhr findet eine offizielle Pressekonferenz statt, auf der voraussichtlich über die Spekulationen aufgeklärt werden wird.

Update, 21. September, 9.19 Uhr: Die Spekulationen im Fall Peggy Knobloch reißen nicht ab. Um diesen vorzubeugen, haben Polizei und Staatsanwaltschaft zu einer Pressekonferenz am Freitag (11 Uhr) in Bayreuth geladen.

Pressevertreter und Öffentlichkeit sollen dabei über den aktuellen Ermittlungsstand informiert werdem. Auch der Leiter der Soko Peggy, Uwe Ebner, ist vor Ort und stellt sich den Fragen der Journalisten. 

Verdächtigter 41-Jähriger lehnte Aussage unter Eid ab

Update, 16. September, 19.54 Uhr: Wie die Bild nun berichtet, scheint der im Zuge der Razzia 41-jährige Verdächtige bereits vor 16 Jahren in einem Verhör eine ungewöhnliche Aussage gemacht zu haben. Demnach habe der damals 24-Jährige bei einer Befragung durch die Polizei angegeben, seine Aussage jederzeit vor Gericht unter Eid erneut aussagen zu wollen. Kurze Zeit später strich der Verhörte in der Abschrift seiner Aussage den entscheidenden Satz durch und ersetzte ihn durch: „Meine heutige Aussage werde ich nie freiwillig vor Gericht beeiden“. 

Als BamS-Reporter den erneut verdächtigen 41-Jährigen nach der Razzia in seinem Haus vor wenigen Tagen treffen, weicht dieser aus: „Ich mache dazu keine Angaben“. Auf seine damalige Nachbarin, die kleine Peggy, will er demnach erst durch die deutschlandweite Suche aufmerksam geworden sein. 

Mordfall Peggy: Ermittler haben Garten des Beschuldigten durchsucht

Update, 14. September, 12.15 Uhr: Haben die Ermittler im Zuge der  Razzia am Mittwoch den entscheidenden Hinweis oder sogar Beweise im Mordfall Peggy bei dem 41-jährigen Verdächtigen gefunden? Laut Bild haben Nachbarn berichtet, dass Ermittler im Garten des Beschuldigten Erdproben entnommen haben. Die Polizei wollte am Donnerstag keine Angaben zu den sichergestellten Hinweisen oder Spuren machen, sondern erst die Ergebnisse auswerten.  

 

Hundertschaften der Polizei suchen Ende September 2016 erneut am Auffindeort von Peggy in Rodacherbrunn mit schwerem Gerät (Archivfoto).


Tatverdächtiger äußert sich nach Vernehmung

Update, 14. September, 06.29 Uhr: Wie die Bild berichtet, sei der Verdächtige am Donnerstag ein zweites Mal verhört worden und erst gegen 14 Uhr auf sein Grundstück zurückgekehrt sein. „Ich weiß nicht was das soll. Die suchen halt jemanden. Man rechnet nicht damit, dass man von der Polizei befragt wird“, wird der 41-Jährige in dem Bericht zitiert. Anlass von Spekulationen ist weiterhin, was der Befragte am 7. Mai 2001 - dem Tag, an dem Peggy verschwand - gemacht hat, wie tz.de* berichtet.

Video: Chronologie des Falls Peggy

Fall Peggy: Warum ermittelt die Polizei gerade jetzt erneut?  

Die Meldungen vom 13. September, 17.17 Uhr:
Anfang Juli 2016 wurden Knochen von der verschwundenen Peggy K. bei Rodacherbrunn (Thüringen) gefunden. Fast zwei Jahre später hat die Polizei nun weitere Mordermittlungen im Fall Peggy aufgenommen, eine 41-jährigen Beschuldigten vernommen und Gebäude durchsucht. 

Die entdeckten Spuren vom Fundort wurden mit verschiedenen Zielrichtungen wissenschaftlich untersucht, erklärt Jürgen Stadter, Sprecher des Polizeipräsidiums Oberfranken im Rahmen einer Pressekonferenz am Donnerstag. Ein Video davon hat der Nordbayerische Kurier veröffentlicht.

Diese Ergebnisse hätten einen 41-Jährigen wieder in das Visier der Polizei gebracht. Der Mann hatte bereits 2001 als ein möglicher Tatverdächtiger gegolten. „Er rückte auf Grund der Neubewertung bereits bestehender polizeilicher Erkenntnisse zusammen mit jetzt vorliegenden Untersuchungsergebnissen von am Fundort in Rodacherbrunn (Thüringen) sichergestellten Spuren wieder in den Fokus“, heißt es in der Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Oberfranken und der Staatsanwaltschaft Bayreuth.

Zum Inhalt der Aussage des Beschuldigten wurden keine Angaben gemacht. Die bei den Durchsuchungen gesammelten Ergebnisse sollten nun „mit Nachdruck" ausgewertet werden. Bis dazu erste Erkenntnisse vorliegen, werde es keine weiteren Auskünfte geben, erklärten die Ermittler.

Ob der Mordfall Peggy geklärt wird, bleibt unklar. Die Ergebnisse hätten einen entscheidenden Fortschritt gebracht, allerdings würde der Polizeisprecher nicht von einer Lösung sprechen. 

Fall Peggy: Hat die Polizei eine neue Spur? 

Update, 13. September, 11.46 Uhr: 
Das Polizeipräsidium Oberfranken und die Staatsanwaltschaft Bayreuth bestätigte in einer gemeinsamen Presseerklärung, die Durchsuchung mehrerer Anwesen eines 41 Jahre alten Beschuldigten. 

Der Mann habe bereits früher zum „relevanten Personenkreis“
im Zusammenhang mit dem Verschwinden der damals 9-jährigen Peggy K. gezählt, heißt es. 

Warum rückte der 41-Jährige jetzt wieder in den Fokus der Ermittler?

Nun sei er wieder in den Fokus der Ermittler gerückt, weil inzwischen Untersuchungsergebnisse zu Spuren vom Fundort von Peggys Knochen vorliegen und frühere Erkenntnisse neu bewertet wurden. Der 41-Jährige sei vernommen und danach wieder entlassen worden. „Zum Inhalt der Aussage können wegen der andauernden Ermittlungen keine Angaben gemacht werden“, hieß es. 

Die Durchsuchungen in Lichtenberg (Landkreis Hof) und weiteren Objekten im Landkreis Wunsiedel fanden bereits am Mittwoch statt.

  • Am 7. Mai 2001 war die damals neunjährige Peggy auf dem Heimweg von der Schule verschwunden.
  • Anfang Juli 2016 , gut 15 Jahre später, fand ein Pilzsammler Knochen in einem Waldstück bei Rodacherbrunn in Thüringen - knapp 20 Kilometer von Peggys Heimatort Lichtenberg entfernt.

Bürger klagen über Schlamperei der Behörden

Update, 13. September, 09.48 Uhr: Im vergangenen Jahr hatte sich eine Gruppe von Bürgern aus Lichtenberg mit einem „Hilferuf“ an die Öffentlichkeit gewandt. Darin warfen die elf Unterzeichner den Ermittlungsbehörden gravierende Fehler und Schlamperei vor. Sie sprachen von einem „Polizei- und Justizskandal“ und einseitigen Ermittlungen. Viele Hinweise aus der Bevölkerung seien ignoriert worden und Zeugenaussagen aus den Akten verschwunden. Unter den Unterzeichnern sind Lichtenbergs Bürgermeister Holger Knüppel und mehrere Stadträte. Der Leitende Oberstaatsanwalt Herbert Potzel wies die Vorwürfe zurück.

Polizei bestätigt „umfangreichen Polizeieinsatz“

Update, 13. September, 08.56 Uhr: Im Fall der toten Peggy hat die Polizei in Oberfranken aufgrund neuer Erkenntnisse mehrere Anwesen durchsucht. „Es gab einen umfangreichen Polizeieinsatz“, sagte Jürgen Stadter von der Polizei Oberfranken am Donnerstag zu den Durchsuchungen vom Mittwoch in Marktleuthen (Landkreis Wunsiedel) und in Lichtenberg (Landkreis Hof). Dabei seien auch Personen vernommen worden.

Medienberichte, wonach es auch eine Festnahme oder sogar ein Geständnis gegeben habe, dementierte der Sprecher. Es gebe keinen neuen Tatverdächtigen. „Es ist derzeit niemand in Haft.“ Details zum Einsatz wollte die Polizei am Nachmittag bekannt geben.

Mann zieht Aufmerksamkeit der Ermittler auf sich

Update, 13. September, 06.19 Uhr: Wie die Bild berichtet, wurde der Bewohner des durchsuchten Hauses bereits kurz nach dem Verschwinden von Peggy Knobloch im Jahr 2001 von Ermittlern vernommen. Der damalige Tatverdächtige Ulvi K. habe ihn seinerzeit schwer belastet. 

Nach einem erneut stundenlangen Verhör am Mittwoch sei der Bewohner des Hauses in Marktleuthen laut des Berichts wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Gegenüber der Bild wollte sich der Mann nicht zu den Vorwürfen äußern. Auch die Ermittler wollten das Ergebnis ihrer Durchsuchung zunächst nicht kommentieren. Weitere Informationen sollen im Laufe des Donnerstags herausgegeben werden.

Mörder von Peggy Knobloch gefunden? Angeblich Mann festgenommen

Lichtenberg - Wird der Mordfall Peggy Knobloch endlich aufgeklärt? Zumindest gibt es eine neue Spur. Und laut Focus Online soll sogar ein Mann festgenommen worden sein.

Laut Frankenpost war die Polizei am Mittwoch mit einem Großaufgebot in Marktleuthen und Lichtenberg im Einsatz. Im Bereich Marktleuthen wurde demnach ein Ehepaar vernommen. Der Mann war 24 Jahre alt, als Peggy einst verschwunden war und zählte seinerzeit bereits zum Kreis der Verdächtigen. In Lichtenberg waren die Beamten dem Bericht zufolge mit fünf Bussen und mehreren Zivilfahrzeugen unterwegs, um sein Elternhaus und eine ehemalige Werkstatt zu durchsuchen.

Weder Focus Online noch Frankenpost konnten zunächst eine Stellungnahme der Polizei dazu erhalten. Die Informationen sind also nicht gesichert - doch es besteht berechtigte Hoffnung, dass in den Fall Peggy Knobloch neue Bewegung kommt. Und vielleicht sogar endlich ihr Mörder gefunden ist.

Im Mai 2001 war die neun Jahre alte Schülerin im oberfränkischen Lichtenberg spurlos verschwunden. Erst am 2. Juli 2016 entdeckte ein Pilzsammler zufällig ihre sterblichen Überreste. Der zwischenzeitliche Verdacht, es könnte eine Verbindung zu NSU-Mitglied Uwe Böhnhardt geben, bestätigte sich nicht.

In Verdacht stand lange Ulvi K., bevor ihn das Landgericht Bayreuth in einem spektakulären Wiederaufnahmeverfahren freisprach, wie auch tz.de* berichtete. Ulvi K. hatte den jetzigen Verdächtigen laut Frankenpost einst schon beschuldigt, beide waren demnach befreundet.

Der Fall gilt als einer der spektakulärsten ungeklärten Kriminalfälle Deutschlands.

Der Polizei in Bremen gelang bei einer Großrazzia ein Schlag gegen Clan-Kriminalität.

lin

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