Elektronikmesse IFA zieht Bilanz

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IFA-Besucher vor dem Eingang des Messegeländes in Berlin. Die IFA gilt als weltgrößte Leitmesse für Unterhaltungselektronik, IT und Hausgeräte. Foto: Rainer Jensen

Berlin (dpa) - Nach sechs Tagen geht heute die diesjährige Elektronikmesse IFA in Berlin zu Ende. Mehr als 1800 Aussteller von Unterhaltungselektronik und Hausgeräten zeigten auf der bislang größten Ausstellungsfläche der Schau ihre Neuheiten.

Im Mittelpunkt stand auch in diesem Jahr wieder die vernetzte Technik: etwa bunte Lautsprecher, die Streaming-Musik direkt aus dem Internet abspielen können, oder eine Spülmaschine, die selbst Tabs nachbestellt. Große Themen waren auch virtuelle Realität und künstliche Intelligenz.

Die Messeleitung will am Nachmittag eine erste Bilanz ziehen. IFA-Direktor Jens Heithecker verwies auf die Bedeutung der Schau: Mit noch mehr internationalen Fachbesuchern und -medien habe die IFA in diesem Jahr erneut an Relevanz gewonnen. "Besucher und Öffentlichkeit waren mitgerissen von der Vielfalt an Innovationen", sagte er. Die Messe gilt als ein zentraler Treffpunkt der Branche neben der CES in Las Vegas.

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