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Eisenmann will „Kita-Ampel“ auch in Baden-Württemberg

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Von: Sina Alonso Garcia

Susanne Eisenmann spricht vor einer roten Wand, auf der „CDU BW“ steht und gestikuliert.
Kultusministerin Susanne Eisenmann geriet wegen ihrer Ambitionen, Schulen und Kitas zu öffnen, immer wieder in die Kritik. Nun begrüßt sie ein neues Konzept, das sich „Kita-Ampel“ nennt. © Marijan Murat/dpa

Während aus einigen Bundesländern skeptische Reaktionen zur „Kita-Ampel“ kamen, begrüßt Baden-Württembergs Kultusministerin das Konzept.

Stuttgart - Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) stellte kürzlich ein Öffnungsmodell für Kitas und Grundschulen vor, das so womöglich bald in Baden-Württemberg kommen könnte. Zumindest unterstützt die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) die Idee. Ausschlaggebend für die Kita-Ampel sollen drei Kriterien sein: Die Anzahl der infizierten Personen, die Anzahl der Kinder in Quarantäne und die Anzahl der Erzieher in Quarantäne. „Mit der Kita-Ampel könnten wir einen Großteil der Kitas wieder öffnen und gleichzeitig sehr verantwortungsvoll und gezielt anhand des Infektionsgeschehens in den einzelnen Kitas reagieren“, so Giffey gegenüber der Bild.

Wie BW24* berichtet, ist Kultusministerin Eisenmann für eine „Kita-Ampel“ auch in BW.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Alle Hintergründe zu der Lungenkrankheit (BW24 berichtete). *BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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