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Eine wichtige Alternative zum E-Auto wird laut Bosch-Manager vergessen

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Von: Valentin Betz

Bosch-Manager Stefan Hartung (links im Bild).
Bosch-Manager Stefan Hartung (links im Bild) hält nicht viel von einem rigorosen Verbrenner-Verbot. © dpa/Collage

Die Abkehr vom Verbrenner scheint beschlossen. Eine reine E-Auto-Strategie in Deutschland unterstützen aber nicht alle. Ein Bosch-Manager will zusätzlich zum E-Auto auch auf synthetische Kraftstoffe setzen.

Stuttgart - Der Klimawandel ist ein komplexes Problem. Einfache Lösungen dafür gibt es nicht. Schon gar nicht nur in einem Bereich. Sowohl die Politik, als auch Wirtschaft und Gesellschaft haben Handlungsoptionen, um die globale Erwärmung zu begrenzen. Die Automobilindustrie hat gleich mehrere Optionen, den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern. Allerdings setzen besonders deutsche Firmen auf E-Autos, nachdem der Verbrenner immer mehr ins Abseits gerät. Das stößt nicht überall auf Verständnis. Wie BW24* berichtet, mahnt ein Bosch-Manager eine wichtige Alternative zum E-Auto mehr zu beachten.

Der Bosch-Chef sieht deutsche Autohersteller gar zum Scheitern verdammt. Die strengen CO2-Grenzwerte der EU stellten viele Unternehmen vor Probleme (BW24* berichtete). *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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