Deutschland will Azubis aus EU-Krisenländern anlocken

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Das Sonderprogramm des Bundes, MobiPro-EU, unterstützt seit Januar 2013 junge EU-Bürgerinnen und EU-Bürger bei der Aufnahme einer betrieblichen Berufsausbildung in Deutschland. Foto: Julian Stratenschulte/Archiv

Berlin (dpa) - Deutschland will verstärkt junge Menschen aus EU-Krisenländern für eine Ausbildung in Deutschland gewinnen. Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) gibt in Berlin den Startschuss für ein entsprechendes Förderprogramm.

Junge Frauen und Männer aus anderen EU-Ländern sollen eine Chance auf eine betriebliche Ausbildung in Deutschland bekommen. Unternehmen soll der grenzüberschreitende Ausbildungsmarkt näher gebracht werden, um Fachkräfte zu gewinnen. Konkret beginnt nun die zweite Förderphase eines Programms namens MobiPro-EU, das 2013 aufgelegt wurde. Mit dabei sind unter anderem auch der Vorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, sowie der spanische Botschafter Juan Pablo García-Berdoy Cerezo.

Bundesarbeitsministerium zu MobiPro

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