Wechselhaftes und ungemütlicheres Wetter

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Grauer Himmel über eine Landstraße bei Weißig in Sachsen. Foto: Arno Burgi

Offenbach (dpa) - Am Samstag entwickeln sich bei wechselnder Bewölkung vor allem im Norden und in der Mitte Regen- oder Graupelschauer, im Küstenumfeld vereinzelt auch kurze Gewitter.

In den Kammlagen der nördlichen und zentralen Mittelgebirge kann sich nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes Schnee unter den Regen mischen. Zum Abend setzt im Westen und Nordwesten länger anhaltender Regen ein.

Etwa südlich des Mains bleibt es überwiegend trocken. Lediglich an den Alpen kann es anfangs noch etwas regnen. Hier und da, bevorzugt im Südwesten und Teilen Ostdeutschlands, scheint auch mal die Sonne.

Die Höchsttemperatur liegt zwischen 7 und 14, im Bergland um 4 Grad. Der Wind weht mäßig, nach Norden hin frisch, an der Küste und auf den Bergen stürmisch aus westlichen Richtungen. Auf exponierten Berggipfeln und an der Nordsee sind schwere Sturmböen möglich.

In der Nacht zum Sonntag breiten sich die teils länger andauernden, im Nordwesten auch kräftigen Regenfälle allmählich bis in den südöstlichen Mittelgebirgsraum aus. Weitestgehend trocken bleibt es an Ober- und Hochrhein sowie dem Alpenrand. Dort sind auch noch einzelne Auflockerungen möglich. Die Temperatur liegt zwischen 9 und 1 Grad, im höheren Bergland um 0 Grad. Nach vorübergehender Abschwächung frischt der südwestliche Wind im Nachtverlauf von Westen her erneut stark bis stürmisch auf. In Kamm- und Gipfellagen des Berglands sind schwere Sturmböen, auf dem Brocken Orkanböen möglich.

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