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Im Oberrhein versteckt sich Rohstoff für 400 Millionen E-Autos

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Von: Berkan Cakir

Aufgrund von Niedrigwasser ragen am Rhein Buhnen aus dem Wasser.
Aus dem Oberrhein soll bald Lithium gewonnen werden. © Uli Deck/dpa

Im Südwesten steckt das wohl größte Lithium-Reservoir in Europa. Ein Karlsruher Unternehmen will den Schatz, der in den Tiefen des Oberrhein steckt, für die Autoindustrie bergen.

Karlsruhe - Die Daimler AG verfolgt mittlerweile eine recht ambitionierte E-Strategie: Die Verbrenner des Konzerns sollen früher abgeschafft werden als erwartet, umweltschonende E-Autos sollen her. Erst zuletzt geriet die Strategie aber in ein schlechtes Licht, als Ingenieure unangenehme Ergebnisse über E-Autos veröffentlichten, die Daimler unter Druck setzen.  In der Studie des Vereins Deutscher Ingenieure wurde deutlich, wie schlecht die CO2-Bilanz von Batterien für die E-Autos ist. Wie BW24* berichtet, will ein Unternehmen aus Karlsruhe das nun ändern und dafür das Lithium-Vorkommen im Oberrhein umweltschonend fördern.

Die Daimler AG (BW24* berichtete) hat zuletzt mit der Weltpremiere des EQS einen Meilenstein in Sachen E-Mobilität gesetzt. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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