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Corona-Mutation aus Südafrika erstmals in Baden-Württemberg festgestellt

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Von: Sina Alonso Garcia

Eine mit Coronaviren befallene Zelle
Ende 2019 wurde zum ersten Mal über das Coronavirus Sars-CoV-2 berichtet. Zuerst nur in China diagnostiziert, breitete sich die durch Coronaviren ausgelöste Krankheit Covid-19 weltweit aus. Die Pandemie hat im Jahr 2020 weltweit etwa 1.900.000 Todesopfer gefordert. Auf der Darstellung oben ist eine menschliche Zelle (grün) zu sehen, die mit Coronaviren (gelb) infiziert ist. © Niaid/dpa

Die neue Corona-Mutation aus Südafrika ist vermutlich gefährlicher als die britische Variante. Denn sie ist potenziell ansteckender. Jetzt hat sie auch Baden-Württemberg erreicht.

Stuttgart - Eigentlich dachten viele, durch den Impfstart könne man das Coronavirus jetzt erstmal eindämmen. Aktuelle Entwicklungen geben jedoch Anlass zur Sorge: Eine neue Mutation des Virus aus Südafrika greift um sich. Nun hat die Virus-Variante B.1.351 auch Baden-Württemberg erreicht. Bei einer Südafrika-Reise hat sich ein Mitglied einer sechsköpfigen Familie mit der Virus-Mutation infiziert. Laut Sozialministerium stammt die erkrankte Person aus dem Zollernalbkreis  und war mit ihrer Familie am 13. Dezember von einem längeren Aufenthalt in Südafrika zurückgekehrt. 

Wie BW24* berichtet, erreicht eine hochansteckende Corona-Mutation aus Südafrika Baden-Württemberg.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Alle Hintergründe zu der Lungenkrankheit (BW24* berichtete). *BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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