SPD verliert deutlich

Trend: CDU gewinnt Kommunalwahl in Schleswig-Holstein

Schleswig-Holsteins CDU-Ministerpräsident Daniel Günther wirft in Eckernförde seinen Stimmzettel in die Wahlurne. Foto: Frank Molter
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Schleswig-Holsteins CDU-Ministerpräsident Daniel Günther wirft in Eckernförde seinen Stimmzettel in die Wahlurne. Foto: Frank Molter
Ralf Stegner, SPD-Fraktionsvorsitzender in Kiel und Landesvorsitzender der Partei, gibt in Bordesholm seine Stimme zur Kommunalwahl ab. Foto: Carsten Rehder
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Ralf Stegner, SPD-Fraktionsvorsitzender in Kiel und Landesvorsitzender der Partei, gibt in Bordesholm seine Stimme zur Kommunalwahl ab. Foto: Carsten Rehder
Wahllokal in Eckernförde: Rund 2,4 Millionen Schleswig-Holsteiner entscheiden über die künftige Zusammensetzung der Gemeindevertretungen und der Kreistage. Ftoo: Frank Molter Foto: Frank Molter
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Wahllokal in Eckernförde: Rund 2,4 Millionen Schleswig-Holsteiner entscheiden über die künftige Zusammensetzung der Gemeindevertretungen und der Kreistage. Ftoo: Frank Molter Foto: Frank Molter
Stimmzettel in einem Wahllokal in Eckernförde: Aus der Kommunalwahl 2013 war die seit 2017 gemeinsam mit Grünen und FDP auf Landesebene regierende CDU mit 38,9 Prozent landesweit klar als stärkste Kraft hervorgegangen. Foto: Frank Molter
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Stimmzettel in einem Wahllokal in Eckernförde: Aus der Kommunalwahl 2013 war die seit 2017 gemeinsam mit Grünen und FDP auf Landesebene regierende CDU mit 38,9 Prozent landesweit klar als stärkste Kraft hervorgegangen. Foto: Frank Molter
Stimmabgabe zur Kommunalwahl im schleswig-holsteinischen Aukrug. Foto: Carsten Rehder
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Stimmabgabe zur Kommunalwahl im schleswig-holsteinischen Aukrug. Foto: Carsten Rehder

Kiel (dpa) - Die CDU geht nach einem Trend von Infratest Dimap als stärkste Kraft aus der Kommunalwahl in Schleswig-Holstein hervor. Landesweit kann die Union demnach mit 36,0 Prozent der Stimmen rechnen (2013: 38,9) und würde damit klar vor der SPD liegen, die auf 22,7 Prozent der Stimmen käme (29,8).

Dahinter folgen der Schätzung im Auftrag des NDR zufolge die Grünen mit etwa 15,5 Prozent, die FDP mit 6,6 Prozent und die AfD mit 5,5 Prozent. Wählergemeinschaften bekamen dem Trend zufolge landesweit 6,3 Prozent der Stimmen. Der Südschleswigsche Wählerverband (SSW) erzielte demnach 2,3 Prozent. Die Schätzung beruht auf Zwischenergebnissen der Kreise und kreisfreien Städte.

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