Bundesweite Weinauszeichnungen gehen nach Rheinland-Pfalz

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Der Inhaber des Sektgutes St. Laurentius, Klaus Herres, in einem Weinberg bei der Traubenlese. Er wurde zum zweiten Mal in Folge zum Sekterzeuger des Jahres gekürt. Foto: Birgit Reichert/Archiv

Neustadt/Weinstraße (dpa) - Der Winzer, der Sekterzeuger und der Jungwinzer des Jahres kommen aus Rheinland-Pfalz. Der Bundesehrenpreis in Gold der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) und damit auch der Titel "Winzer des Jahres" gehen an das Weingut Mainz aus Weinolsheim (Kreis Mainz-Bingen).

Der Sekterzeuger des Jahres kommt von der Mosel. Es handelt sich um denselben wie im Vorjahr: Klaus Herres vom Sektgut St. Laurentius in Leiwen (Kreis Trier-Saarburg), wie die DLG mitteilte.

Der Nachwuchspreis "Jungwinzer des Jahres 2015/16" wurde Stefan Braunewell vom Weingut Braunewell aus Essenheim (Rheinhessen) zugesprochen. Hinter ihm landeten Adrian Spieß vom Weingut Wilfried Spieß aus dem pfälzischen Weingarten auf Rang zwei sowie Philipp Kiefer vom Weingut Kiefer-Seufert aus dem badischen Ballrechten-Dottingen auf Platz drei.

Die Ehrungen gehören zu den wichtigsten der deutschen Weinwirtschaft und wurden im Rahmen der Bundesweinprämierung 2015 im Hambacher Schloss in Neustadt an der Weinstraße vergeben. Insgesamt hatte eine Jury für die Bundesweinprämierung rund 4300 Weine und Sekte aus verschiedenen Anbaugebieten getestet.

Für den Nachwuchspreis hatten sich rund 50 Teilnehmer beworben. Die Teilnehmer dürfen maximal 35 Jahre alt sein und müssen aktiv in der Weinbranche tätig sein. Ihnen wurden praktische und theoretische Aufgaben gestellt, daneben prüfte eine Jury die Qualität ihrer Weine.

Wettbewerbsergebnisse 2014

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