Brandstiftung in Hamburger Flüchtlingsheim kein Anschlag

+
Feuerwehreinsatz in derHamburger Flüchtlingsunterkunft: Alle 15 Bewohner blieben unverletzt. Foto: Daniel Bockwoldt

Hamburg (dpa) - Das Feuer in einer Hamburger Unterkunft für minderjährige Flüchtlinge war nach Einschätzung der Ermittler Brandstiftung, aber kein Anschlag von außen.

Der Brandstifter sei möglicherweise in den Reihen der Jugendlichen selbst zu suchen, erklärte ein Polizeisprecher. Das Feuer sei in einem unbewohnten Zimmer eines Containers ausgebrochen, dort sei eine Matratze angezündet worden. "Wir können aber noch nicht sagen, von wem." Bei dem Brand waren alle 15 Bewohner unverletzt geblieben. Das Gelände der Unterkunft sei umzäunt und bewacht, hieß es.

Gewinner und Verlierer: Der Saarland-Wahltag in Bildern

Gewinner und Verlierer: Der Saarland-Wahltag in Bildern

Südkorea setzt "Sewol"-Bergung fort

Südkorea setzt "Sewol"-Bergung fort

Neue Bewegung in Aufarbeitung der Germanwings-Katastrophe

Neue Bewegung in Aufarbeitung der Germanwings-Katastrophe

Kommentare