Behandlung bei Symptomen

Antikörpercocktail für Trump: Roche war an der Entwicklung des „Heilmittels“ beteiligt

Präsident Donald Trump streckt den Daumen nach oben auf dem Balkon vor dem Blue Room bei seiner Rückkehr ins Weiße Haus am Montag.
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Antikörpercocktail für Trump: Roche war an vermeintlichem „Heilmittel“ beteiligt.

US-Präsident Donald Trump ist mit dem Coronavirus infiziert. Er bekam einen Antikörpercocktail an dem auch das Unternehmen Roche beteiligt war - das Pharmazieunternehmen hat einen Standort in Mannheim.

Mannheim - Eine Schlagzeile beherrschte vor wenigen Tagen die Medien auf der ganzen Welt. Ausgerechnet US-Präsident Donald Trump, der das Coronavirus immer verharmlost hatte, ist mit dem Erreger infiziert. Um die schnell auftretenden Symptome zu bekämpfen bekam Trump einen Antikörpercocktail. An dem Medikament war neben einem US-Unternehmen auch Roche beteiligt. Das Pharmazieunternehmen mit Hauptsitz in Basel hat auch einen Standort in Mannheim. Dort arbeiten rund 8.400 Mitarbeiter an der Entwicklung und Verteilung des Medikaments. Der Antikörpercocktail ist bislang noch nicht zugelassen, hat bei Donald Trump aber offensichtlich geholfen. Der US-Präsident ist nach seinem Krankenhausaufenthalt zurück im Weißen Haus.

Wie BW24* berichtet, war auch das Unternehmen Roche bei der Entwicklung des „Heilmittels“ von Trump beteiligt.

Der Antikörpercocktail von Roche soll bereits bestehende Symptome mildern und bekämpfen. Die Firma CureVac aus Tübingen arbeitet dagegen an einem Impfstoff, der neue Infektionen verhindern soll (BW24* berichtete). *BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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