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Zimtsternen-Rückruf: Verzehr kann Übelkeit und Erbrechen auslösen

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Von: Karolin Stevelmans

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Ein Hersteller von Zimtsternen ruft aktuell eine Charge des beliebten Weihnachtsgebäcks zurück. Vom Verzehr wird abgeraten.

Dortmund – Das Weihnachtsgebäck findet sich bereits jetzt in vielen Supermarktregalen. Wer schon Lust auf Spekulatius, Glühwein und andere Weihnachtsleckereien hat, sollte jedoch auf ein Produkt verzichten. Denn derzeit sind Zimtsterne von einem Rückruf betroffen, wie RUHR24 berichtet.

Rückruf von Zimtsternen: Stichprobe deckt erhöhtes Risiko für Schimmelbildung auf

Zimtsterne der Marke Kiebitzhof werden aktuell zurückgerufen. Bei einer Überprüfung des Wassergehalts der Zimtsterne wurde eine erhöhte Restfeuchtigkeit festgestellt. Aus diesem Grund bestehe laut Kiebitzhof Wertkreis Gütersloh gGmbH ein Risiko für Schimmelbildung. Das Unternehmen rät daher dringend von dem Verzehr der betroffenen Zimtsterne ab.

Das Gebäck wurde in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Schleswig-Holstein verkauft. Folgende Informationen sind zum betroffenen Produkt bekannt:

Zimtsterne von Rückruf betroffen: Kaufpreis wird bei Rückgabe erstattet

Der Verzehr von Schimmelpilzen kann zu Übelkeit, Durchfall und Erbrechen führen. Belastete Lebensmittel sollten unbedingt entsorgt werden, um weitere gesundheitliche Folgen zu vermeiden. Erkennen lässt sich Schimmelbefall an den feinen weißen Härchen auf den Nahrungsmitteln. Meist ist in diesem Fall bereits das ganze Lebensmittel von den Schimmelpilzen betroffen. Aktuell sind fast alle Supermärkte von einem deutschlandweiten Käserückruf betroffen.

Kunden der Kiebitzhofer Zimtsterne können das betroffene Produkt in den jeweiligen Verkaufsstellen zurückbringen. Der Kaufpreis wird für gewöhnlich auch ohne Vorlage des Kassenbons erstattet (mehr Rückrufe und Warnungen bei RUHR24). Wie der Hersteller mitteilt, wurden bereits Maßnahmen getroffen, die einen solchen Vorfall zukünftig vermeiden sollen.

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