"Das Recht zu sorgen"

Darum geht's im neuen Franken-"Tatort"

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Das Team aus dem Franken-"Tatort".

Röthenbach an der Pegnitz - Die Dreharbeiten für den zweiten Franken-„Tatort“ kommen voran. Langsam werden immer mehr Details aus dem Krimi mit dem Titel "Das Recht zu sorgen" bekannt.

Am Dienstag drehte das Team um die Hauptdarsteller Fabian Hinrichs und Dagmar Manzel in der Nähe von Nürnberg. Ein Gasthof im Wald wird im Film Schauplatz eines Mordes: Die Tochter der Wirtsleute findet ihre Mutter erwürgt in der Gaststube. Auf dem Programm standen an diesem Vormittag unter anderem Szenen, wie die Kommissare und die Spurensicherung im dreckverschmierten Auto der Wirtsleute eine blutige Plane finden.

Für Produzentin Uli Pütz sind die Dreharbeiten im Hinterland eine angenehme Abwechslung. „In München gehören Dreharbeiten schon zum Alltagsbild und werden von der Bevölkerung oftmals eher als störend empfunden.“ In Franken sei das Gegenteil der Fall.

Die zweite Franken-Ausgabe des ARD-Kultkrimis trägt den Titel „Das Recht zu sorgen“. Gedreht wird vor allem in Nürnberg, Würzburg und Umgebung. Noch bis Mitte August sollen die Kameras laufen, im kommenden Frühjahr wird der Film dann im Fernsehen zu sehen sein.

dpa

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