Jimi Blue, Wilson Gonzalez und Cheyenne Savannah

Natascha Ochsenknecht im Dschungelcamp: So kam sie auf die irren Namen ihrer Kinder

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Natascha Ochsenknecht mit ihren Kindern Jimi Blue (links), Cheyenne (2.v.li.) und  Wilson Gonzalez (r.).

Jimi Blue, Wilson Gonzalez und Cheyenne Savannah: Natascha Ochsenknecht hat im Dschungelcamp 2018 verraten, wie sie auf die Namen ihrer Kinder kam.

Allerwelts-Namen wie Hans, Fritz oder Stephanie waren Uwe und Natascha Ochsenknecht für ihre Kinder offensichtlich zu langweilig. So tauften sie den Nachwuchs Jimi Blue, Wilson Gonzalez und Cheyenne Savannah. In Sachen Extravaganz können höchstens die Kinder der Geissens mithalten: Die heißen bekanntlich Davina Shakira und Shania Tyra Maria. Im Dschungelcamp 2018 hat Natascha Ochsenknecht nun verraten, wie sie und ihr Ex-Mann Uwe auf die doch recht außergewöhnlichen Namen ihrer Kinder kamen.

Vor der Geburt machten sie sich noch keine Gedanken, erzählte Natascha am Lagerfeuer: „Die Namen der Kinder wurden erst entschieden, als die Kinder da waren. Wilson hatte zehn Tage keinen Namen. Ich wollte immer erst meine Kinder sehen und dann den Namen aussuchen.“

Natascha Ochsenknecht im Dschungelcamp 2018: Das sind ihre hübschen Kinder

Und so kam sie auf Wilson: „Das kommt von dem Musiker Wilson Pickett. Der erste Song, den mein Ex-Mann live gesungen hat, war ,In the Midnight Hour‘ von Wilson Pickett. Und Gonzalez (sein zweiter Vorname; Anm. d. Red.) heißt er nach Speedy Gonzales – weil die Geburt so schnell war. Den habe ich rausgeschossen wie ‚ne Rakete!“

Jenny Frankhauser wollte wissen: „Und Jimi?“ Natascha Ochsenknecht verriet: „Jimi heißt ja Jimi Blue. Jimi wie Jimi Hendrix und Blue, weil er bei der Geburt so blau war. Er hatte die Nabelschnur um den Hals. Jimi Blue ist der coolste Name.“

Natürlich gebe es Leute, die diese Namen zu extravagant finden, erzählte Natascha Ochsenknecht. „Ein paar Leute meinen dann so: ‘Wie kann man denn die Kinder so nennen?‘ Und dann denke ich mir: Ey Leute! Der Nachname ist schon eine Katastrophe. Stell‘ Dir mal vor, der Vorname wäre auch noch eine Katastrophe.“

Weil ihre Kinder (zumindest die Jungs) mittlerweile als Schauspieler tätig sind, würden die extravaganten Namen doch super passen, meint die Ochsenknecht: „Was Besseres kannst Du Dir doch als Künstler gar nicht aussuchen, als so einen Namen. Das wusste doch keiner, dass die mal Künstler werden.“ 

Bleibt noch die Frage zu klären, wie die Ochsenknechts auf den Namen ihrer Tochter kamen. Natascha erklärte: „Cheyenne Savannah heißt wie die Savanne, weil sie bei ihrer Geburt so ruhig war.“

Natascha Ochsenknecht: So kam sie auf den Namen Cheyenne

Wie sie auf Cheyenne kam, verriet sie den Zuschauern beim Dschungelcamp 2018 allerdings nicht. Die Namensfindung hat sie aber bereits in ihrer 2012 erschienenen Autobiographie „Augen zu und durch: Die Geschichte meiner Familie jenseits des roten Teppichs“ erklärt. Da schrieb sie:

„Als ich erfuhr, dass es ein Mädchen ist, wusste ich sofort, wie sie heißen würde. Von Natur aus bin ich dunkelhaarig und früher sagte man mir oft, ich würde aussehen wie eine Indianerin. Dann hatte ich ein Erlebnis in Amerika im Supermarkt, dort lief mir ein kleines schwarzhaariges Mädchen in die Arme, während ihre Mutter nach ihr rief: ‘Cheyenne, where are you?‘ Ich schaute mir die Kleine an und dachte: Sollte ich mal ein Mädchen haben, könnte sie aussehen wie sie, und der Name gefiel mir auf Anhieb. Also stand der Name schon früh fest. Hm, meine Cheyenne ist übrigens blond... Nix Indianer.

[...] Sie bekam den Namen Cheyenne Savannah, weil sie bei der Geburt so ruhig war, wie es eben in der Savanne so ist.“

Natascha Ochsenknecht im Dschungelcamp 2018.

In ihrem Buch verrät sie übrigens auch, dass ihr zweiter Junge Jimi Blue - auf den sie auch richtig stolz ist - ungeplant kam: 

„Da ich stillte und deshalb nicht verhütete, wurde ich wieder schwanger, als Wilson gerade mal sieben Monate alt war.“

Den Lesern präsentiert sie auch eine Anekdote von Jimi Blues Geburt, die den Dschungelcamp-Zuschauern bislang vorenthalten blieb: 

„Als die Hebamme ganz stolz meinte, sie sähe schon die Haare, da sagte ich: ‚Schieben Sie ihn wieder zurück, ich mag nur Babys mit Glatze.‘ Es war natürlich ein Scherz und ich wollte den Kreißsaal ein bisschen aufmuntern, weil alle so im Stress waren, außer mir. Mir ging’s gut, zwischendurch eine Wehe und nebenbei machte ich meine Kreuzchen für den Speiseplan der nächsten Tage.“

Dschungelcamp-Zuschauer wissen natürlich längst, dass Wilson Gonzalez ein geplantes Kind war. Wie Natascha Ochsenknecht bereits erzählte, beschloss sie nach vier Monaten Beziehung mit Uwe schwanger zu werden - was dann auch prompt klappte. Auch Cheyenne war ein geplantes Kind, schreibt Natascha in ihrem Buch. Sie und Uwe wollten noch mal Nachwuchs, als sie nach einjähriger Trennung wieder zusammen fanden.

„Und dann haben wir es halt noch mal probiert. Es ging so weit, dass wir uns entschieden haben, auch noch ein Kind zu bekommen. Das war Cheyenne, sie wurde 2000 geboren.“ 

So, jetzt haben sie gleich ein paar Anekdoten, die Sie vor dem TV raushauen können, wenn Natascha Ochsenknecht wieder im Dschungelcamp 2018 zu sehen ist.

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