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Höhle der Löwen (VOX): Gründerinnen wollen Inklusion fördern - mit Daumenkinos

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Investor Carsten Maschmeyer nimmt die Daumenkinos für Gebärdensprache von „talking hands“ genau unter die Lupe.
Investor Carsten Maschmeyer nimmt die Daumenkinos für Gebärdensprache von „talking hands“ genau unter die Lupe. „Die Höhle der Löwen“ läuft montags um 20.15 Uhr auf VOX. © Bernd-Michael Maurer/RTL

Kinder mit Kommunikationseinschränkungen haben es häufig schwer, verstanden zu werden. Zwei Gründerinnen stellen in „Die Höhle der Löwen“ (VOX) jetzt Daumenkinos vor, die Inklusion fördern sollen.

Köln - „Wir kämpfen dafür, dass kein Kind aufgrund von Kommunikationseinschränkungen ausgeschlossen wird”, so Maria Möller (27) bei ihrem Pitch in „Die Höhle der Löwen*“ (VOX*) und Mit-Gründerin Laura Mohn (27) ergänzt: „Vielen Kindern, die nicht lautsprachlich sprechen können, hilft es mit Gebärden zu kommunizieren, also mit den Händen zu sprechen. Das Problem ist aber, dass Kinder, die nicht darauf angewiesen sind, die Gebärdensprache nicht kennen und so auch kein Austausch stattfindet.” Damit alle Kinder, ob mit oder ohne Behinderung, gemeinsam Gebärden lernen, hat das Gründer-Duo aus Frankfurt am Main (Hessen*) mit „talking hands“ eine neue Lernmethode geschaffen.
Welches Angebot die Gründerinnen den Investoren in „Die Höhle der Löwen“ (VOX) machen, verrät fuldaerzeitung.de*.

Jedes seiner Daumenkinos steht für ein Wort und beinhaltet die entsprechende Gebärde. So können Bewegungen ohne technische Hilfsmittel gezeigt werden. „Die Daumenkinos erwecken bei den Kindern eine Faszination, denn mit dem eigenen Daumen kann man Bilder zum Bewegen bringen”, erklärt Maria den Investoren. Mittlerweile gibt es über 100 Daumenkinos, alle haben einen wasserabweisenden Umschlag und sind ohne giftige Farben für Kinderhände geeignet. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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