Kinostart

"High-Rise": Kühle Gesellschaftskritik im 70er-Jahre-Look

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Jeremy Irons als Architekt Royal in einer Szene des Films "High-Rise". Foto: DCM

Berlin - London in den 70er Jahren: Architekt Robert Laing zieht in einen futuristischen Betonblock, dessen Bewohner ein Abbild der Gesellschaft liefern. Wer oben lebt, zählt zu den Siegern, bei den Bewohnern der unteren Stockwerke regiert der Hass auf die Zustände.

Bei einem Stromausfall bricht schließlich Anarchie aus, und der Klassenkampf beginnt. Mit einer faszinierenden Bildsprache und toller Ausstattung findet die Literaturverfilmung von Ben Wheatley frische Zugänge zu ihrem sozialkritischen Grundthema. In der Hauptrolle: Tom Hiddleston.

High-Rise, Großbritannien, 2016, 112 Min., FSK ab 16, von Ben Wheatley, mit Tom Hiddleston, Jeremy Irons, Luke Evans, Sienna Miller, Elisabeth Moss.

High-Rise

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