Kurz vor Schluss

Starker Regen in Australien: Säuft das Dschungelcamp-Finale ab?

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Hier war es noch „Dancing in the rain“. Vielleicht geht das Dschungelcamp aber schon bald unter.

Alle Jahre wieder beschäftigt eine große Frage die Regenwaldcamper: Säuft das Dschungelcamp ab? Auch in diesem Jahr regnet es seit Tagen sehr stark in Australien. Ist das große Finale am Samstag in Gefahr?

Gefühlt so häufig wie noch nie sah man in diesem Jahr die Moderatoren Sonja Zietlow und Daniel Hartwich mit Schirmen in der Hand bei ihren Moderationen. Und die Camper selbst haben ständig Regenjacken an, tragen ihre Cowboy-Hüte. Kattia Vides, die bereits rausgewählt worden ist, sagte zu Bild: „Wir mussten unter Wasser schlafen, es ging nicht anders. Unsere Betten waren komplett nass, die Klamotten, alles war nass!“ Mit „unter Wasser“ meint sie wohl, dass sie im Regen schlafen mussten. Schön ist anders. Aber die Dschungel-Kandidaten werden für ihren Aufenhalt im Pritschenlager ja auch ganz ordentlich entlohnt.

Dschungelcamp 2018: Kann das Finale wie geplant stattfinden?

Matthias Mangiapane, der immer noch 34 Jahre alt sein soll, sagte ebenfalls zur Bild-Zeitung: „Das mit dem Regen war eine Katastrophe, man kriegt die Feuchtigkeit nicht aus den Schlafsäcken raus, schläft in nassen Klamotten.“ Das könnte auch ein Grund dafür sein, warum Natascha Ochsenknecht am Ende mit einer fiesen Stirnhöhlenvereiterung zu kämpfen hatte.

Am Samstag, 3. Februar, entscheidet sich, wer Marc Terenzi auf dem Dschungelthron ablösen wird. Aktuell sind noch Jenny Frankhauser, Daniele Negroni, Tina York und David Friedrich im Rennen um die Krone. Doch nun stellt sich die große Frage: Kann das Finale überhaupt wie geplant stattfinden oder geht das Dschungelcamp vorher im Regen unter?

RTL sagte zu Bild: „Die Regenfälle der letzten Tage sind für hiesige Verhältnisse zu dieser Jahreszeit völlig normal. Sollte sich die Wetterlage extrem verändern und verschärfen, werden wir rechtzeitig reagieren.“ Es ist nicht das erste Mal, dass „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ mit starken Regenfällen umgehen muss - in fast allen Dschungelcamp-Jahren regnete und regnete es immer wieder (lesen Sie bei tz.de*: „Unwetter! Dschungelcamp droht am Wochenende abzusaufen“). Der Kölner Sender scheint also gut vorbereitet zu sein auf die Situation in Down Under.

Dschungelcamp 2018: Notfallplan in der Hinterhand

Sollte es aber doch soweit kommen, dass die Camper evakuiert werden müssen, hat RTL natürlich auch einen Notfallplan in der Hinterhand. „Die Gefahr besteht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, dafür regnet es nicht stark und auch nicht lange genug. Bereits mehrfach musste in den vergangenen Jahren das Camp evakuiert werden und die Camper mussten sich zum Schutz ins Dschungeltelefon begeben.“

Vielleicht wird dann ja am Samstag der aktuelle Dschungelkönig im Dschungeltelefon gekrönt. Hätte ja auch mal Stil.

*tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes

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