Zusammenfassung

Dschungelcamp 2018: Das passierte am Mittwoch

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Dschungelprüfung "Raumstation Murwillumbah" mit Matthias Mangiapane.

Am Mittwoch hat ein Kandidat das Dschungelcamp 2018 verlassen. Und Matthias Mangiapane musste wieder in die Dschungelprüfung. Das ist die Zusammenfassung.

Update vom 29. Januar 2018: Wie geht es weiter im Busch? Wer fliegt am Montag raus? Wer bleibt im Lager? Alle Informationen finden Sie in unserem Live-Ticker zu Tag 11 im Dschungelcamp 2018.

Update vom 25. Januar 2017: Giuliana Farfalle ist ausgeschieden, elf andere Kandidaten sind noch im Camp. Einer oder eine von ihnen wird am Donnerstag rausgewählt. Wir bieten alle Informationen im Live-Ticker zu Tag 7 im Dschungelcamp 2018. 

Dschungelcamp 2018: Ein Star hat das Camp verlassen

Es ist passiert. Am sechsten Tag im Dschungelcamp hat es ein Promi nicht länger in der australischen Wildnis ausgehalten. Der legendäre Satz: "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" ist gefallen. Giuliana Farfalla hat ihn gesagt und ist raus. Sie hat das Dschungelcamp verlassen.

Dschungelcamp 2018: So schlägt Matthias sich in der Prüfung „Raumstation Murwillumbah“ 

Kometenhafter Aufschlag für Matthias Magiapane: Er darf schwebelos nach den Sternen greifen und muss am sechsten Tag in der "Raumstation Murwillumbah" zu seiner sechsten Dschungelprüfung antreten. Vom Weltraumhafen Murwillumbah wird der Spaceman zur Sternensuche in den Weltraum geschickt. An einem Stahlseil startet sein Raumschiff von einer Plattform aus. Über eine tiefe Schlucht schwebt es dann durch die Dschungel-Milchstraße zur Raumstation.

Zu seiner galaktischen Prüfung wird Matthias blind geführt. Erst an der Raketenplattform wird ihm die Augenbinde abgenommen. Matthias: "Raumschiff Enterprise oder was wird hier gespielt?"

Daniel Hartwich: "Herzlich willkommen in der ‚Raumstation Murwillumbah‘! Es geht nämlich 30 Meter in die Tiefe und zwar da vorne." Sonja Zietlow: "30 Meter in die Tiefe, aber es gibt eine gute Nachricht: du befindest dich auf dem Zenit, dem Höhepunkt deiner Karriere. Ich befürchte fast, von hier aus geht es nur bergab." Daniel Hartwich: "Ja! Du wirst gleich in diesem wunderschönen Raumschiff Platz nehmen und das wird sich dann langsam zu unserer Raumstation da vorne bewegen. Deine Aufgabe ist es, Sterne zu sammeln. Und die sind entweder im Cockpit oder vielleicht auch außen am Raumschiff. Und am Ende, guck mal da, da hängt ein ganz großer Stern. Da ist die Zahl vier darauf. Du bekommst dafür vier Sterne. Dafür musst du aber auch von der Spitze der Raumstation springen, den Stern fangen, behalten und nach unten fallen." Und weiter: "Also erst im Cockpit suchen und irgendwann bleibt das Raumschiff stehen. Auf unser Kommando darfst du dann aussteigen und außerhalb des Raumschiffs suchen." Matthias: "Also erst drin und dann draußen!"

Daniel Hartwich: "Genau!" Sonja Zietlow: "Aber du wartest immer auf unser Kommando." Daniel Hartwich: "Und irgendwann kommst du dann an der Raumstation an, darfst aussteigen und kletterst auf die Raumstation. Dann gehst du ganz nach vorne und springst in die Tiefe!" Matthias: "Natürlich gesichert wahrscheinlich." Daniel Hartwich ironisch: "Nein, du bist nicht gesichert. Wir lassen dich einfach fallen! Natürlich bist du gesichert, Mann!" Sonja Zietlow: "Aber natürlich wagst du den Sprung nicht, bevor du nicht auch noch die restlichen Sterne an der Raumstation abgemacht und eingesammelt hast." Daniel Hartwich: "Eine ganz wichtige Info: Wenn du am Ende nicht springst, weil du dich nicht traust, sind alle Sterne weg! Und wenn du runterfällst, sind auch alle Sterne verloren." Matthias: "Das ist schon gemein." Daniel Hartwich: "Es sind ganz schön viele Hinweise." Matthias: "Ja." Daniel Hartwich: "Weitere Instruktionen bekommst du jetzt, von dem Mann, den sogar der Mann im Mond schätzt, unser intergalaktischer: Dr. Bob."

Dr. Bob kommt aus den unendlichen Dschungelweiten, erklärt die Prüfung, Matthias nimmt sie an und bekommt für seine Mission ein Outfit im Stil des legendären Motorradstuntmans "Evel Knievel" zur Verfügung gestellt. Matthias schlüpft in seinen Anzug und besteigt von der Plattform aus das Raumschiff. Sein Gefährt hängt an einem Stahlseil, das sich über eine tiefe Schlucht spannt. In der Mitte der Schlucht schwebt die Raumstation.

Sonja Zietlow: "Der arme Matthias, ganz alleine im Weltall." Matthias: "Noch mehr wie Weltall! Albtraum." Sonja Zietlow: "Wärst du gerne nicht so alleine?" Matthias: "Nee." Und er bekommt eine Ladung grüner Ameisen ins Cockpit geschüttet. Matthias: "Ahh…" Sonja Zietlow: "Die australischen Tiere wollen auch mal auf so eine Raumfahrtmission." Sonja Zietlow: "Peterchens Raumfahrt." Langsam schwebt das Raumschiff über die tiefe Schlucht. Sonja Zietlow: "Mensch, in einer mega Geschwindigkeit düst das Space Shuttle.

Und die Prüfung geht los. Sonja Zietlow: "Und während das Raumschiff fährt, auf jeden Fall sitzenbleiben." Daniel Hartwich: "Und vielleicht findest du ja auch schon ein paar Sterne im Cockpit." Matthias: "Vielleicht." Er durchsucht das Cockpit, doch er findet nur Riesenmehlwürmer in einer Klappe.

Sonja Zietlow: "Aber ich finde, dass dir dieser Overall ausgezeichnet steht." Daniel Hartwich: "Ja, er kommt nicht ganz an den Mais-Kini ran." Matthias sucht und sucht: "Ja, prima. Da haben wir schon mal nichts." Und er sucht weiter im Cockpit, findet aber nur Kakerlaken: "Ist da überhaupt ein Stern drin?" Sonja Zietlow: "Ja." Daniel Hartwich: "Klaro." Matthias: "Ich möchte wissen, wo?" Sonja Zietlow: "Aber jetzt hat das Raumschiff schon angehalten und das bedeutet: du darfst aussteigen." Matthias: "Ach herrje!" Daniel Hartwich: "Zu Erinnerung: Wenn du jetzt runterfällst, dann hast du leider null Sterne." Matthias: "Ja, ja. Ist schon gut." Sonja Zietlow: "Er hat ja sowieso noch keinen Stern." Daniel Hartwich: "Eben. Du hast nichts zu verlieren."

Matthias verlässt das Cockpit, klettert auf den rechten Flügel und sucht in einer Öffnung voller grüner Ameisen nach Sternen. Matthias: "Darf ich das rausschmeißen?" Daniel Hartwich: "Ja." Sonja Zietlow: "Nicht das du nachher den Stern mit rauswirfst." Daniel Hartwich: "Wie ist es denn da oben?" Matthias: "Es geht. Aber da ist kein Stern drin. Ihr verarscht mich doch!" Sonja Zietlow: "Nein." Schließlich hangelt er sich auf den linken Flügel und greift in die Flügelöffnung. Matthias: "Darf ich das auch rausschmeißen?" Sonja Zietlow: "Schmeiß raus was du willst. Ballast abwerfen. Vielleicht fährst du dann gleich schneller." Daniel Hartwich: "Hast du denn schon was entdeckt?" Matthias: "Ich habe ein Sternchen."

Daniel Hartwich: "Irgendwie habe ich das Gefühl, du hast heute überhaupt kein Bock auf die Dschungelprüfung." Matthias entrüstet: "Doch! Hey Leute: So einen Scheiß will ich überhaupt nicht hören. Sonst sage ich: leckt mich am Arsch, mit dem Mist hier." Sonja Zietlow: "Viellicht mal am Heck schauen." Und Matthias sucht in den Triebwerken. Doch er entdeckt außen am Raumschiff keinen Stern. Zurück im Cockpit hat er mehr Glück und findet in einer weiteren Klappe seinen zweiten Stern.

Schließlich fährt das Raumschiff zur Raumstation und dockt an. Matthias steigt aus und klettert auf die Station. Matthias: "Oh Gott!" Ängstlich arbeitet er sich vor." Sonja Zietlow: "Ein bisschen wie Evel Knievel…" Daniel Hartwich: "Was gefällt dir denn am allerbesten da oben?" Matthias angespannt: "Alles. Alles ganz toll..." Sonja Zietlow: "Guckst du denn auch nach den Sternen?" Matthias hat Höhenangst und klettert unsicher zum anderen Ende der Raumstation, immer in Richtung des großen Sterns mit der der Zahl vier (zählt vier Sterne). Matthias: "Ich hole keinen Stern hier!"

Daniel Hartwich: "Oh! Wow! Dann hast du ja schon zwei Sterne gesammelt. Du hast immer noch die Chance, auf den großen Stern." Matthias: "Ja, genau." Daniel Hartwich: "Dafür stellst du dich bitte vorne an die Spitze des Raumschiffes und wartest, bis wir dir sagen, dass du springen darfst." Matthias panisch: "Leute, ich habe Schiss, dass ich runterfalle, bevor es soweit ist." Daniel Hartwich: "So, du darfst jetzt aufstehen und springen. Und am besten den großen Stern mit in die Tiefe reißen und in den Armen behalten."

Mit einem Schrei überwindet Matthias seine Ängste, springt, packt den großen Stern und behält ihn in den Armen." Er schreit vor Freude: "Wieder geschafft!" Daniel Hartwich: "Also wieder die Hälfte geschafft, so wäre es richtig." Matthias: "Egal, aber ich habe nicht abgebrochen, Deutschland!" Sonja Zietlow: "Du bist ja richtig stolz auf dich." Matthias: "Ja, die Hälfte ist doch gut. Und die Leute sind doch froh, wenn sie ein bisschen etwas zu essen haben." Insgesamt sechs Sterne!

Dschungelcamp 2018: Tina Yorks Stimmung ist am Boden

Es ist mitten in der Nacht im Camp. Jenny Frankhauser und Tina York haben bei der Feuerwache die Mittelschicht. Tinas Stimmung ist am Boden: „Ich gehe hier kaputt! Ich weiß nicht, wie lange ich jetzt geschlafen habe …“ Jenny: „Aber du schläfst doch am Tag viel!“ Oh, damit hat Jenny Tinas wunden Punkt getroffen. Die Sängerin erbost sich ungewohnt laut: „Aber ich schlafe doch am Tag nicht. Zumindest nicht mehr als du!“ Jenny: „Hä? Ich schlafe überhaupt nicht tagsüber. Ich laufe immer an dir vorbei und dann schläfst du. Du bist ja natürlich auch mal wach….“ Tina echauffiert sich noch mehr: „Auch mal wach! Das wird ja immer schöner. Das stimmt nicht! Ich schlafe nicht.“

Es folgt ein heftiger Wer-Schläft-Wann-Zicken-Schlagabtausch unter den Dschungelcamp-Kandidaten. Dann stellt Tina klar: „Aber ich drücke mich vor keiner Aufgabe, ich bin immer dabei!“ Jenny: „Das sagt doch auch keiner!“ Tina kommen die Tränen: „Als Sonja gesagt hat, ich bin für die Prüfung gesperrt, kam Tatjana zu mir und sagte, du bist ja gesperrt. Da habe ich gesagt, ja Tatjana, aber ich habe genauso viele Prüfungen gemacht wie du. Er wird mir vorgeworfen, dass ich gesperrt bin. Aber dafür kann ich doch nichts….“

Dschungelcamp 2018: So leiden die Raucher unter dem Kippen-Entzug

Der Morgen nach der Raucher-Bestrafung ist für viele Camper hart. Sydney Youngblood ist heiser und kann nicht mehr sprechen. Auch die haben so ihre Sorgen. Sandra Steffl: „Seit ich aufgewacht bin, habe ich Herzrasen!“ Matthias: „Es ist alles versiff und dreckig wie Luzie hier überall.“ Ansgar Brinkmann: „Ich habe Rückenschmerzen von den Scheißliegen hier!“ Und Giuliana Farfalla vertraut sich Natascha Ochsenknecht an: „Ich habe jetzt noch mit denen ein Gespräch und dann werde ich gehen.“ Natascha findet das nicht gut: „Ich finde es immer schwierig, wenn jemand freiwillig aufgibt. Du hast schon so viele Kämpfe mit dir geführt, da ist das eigentlich das hier ein Klacks gegen.“

Giuliana Farfalla: „Ich will halt nicht erst am Boden liegen und dann sagen: Ich kann nicht mehr!“ Natascha: „Dann wird keiner rausgewählt und dann hat Tina nicht die Chance nach Hause zu kommen!“ Giuliana wird nachdenklich: „Echt, das ist ja blöd. Musstest du das jetzt sagen?“

Quelle: RTL

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