“Das ist enttäuschend“

Nach Läster-Attacke: Bachelor tritt gegen Kandidatinnen nach

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Finalistin Svenja musste der Bachelor enttäuschen - für sie gab es keine Rose.

Daniel Völz brach als Bachelor einige Herzen. Dass er sich nach der RTL-Show allerdings so viel Kritik anhören musste, wundert den 33-Jährigen - und er schwingt deshalb selbst die Vorwürfe-Keule.

Update vom 11. Juli 2018: Beim Bachelor 2018 buhlte sie noch um die Rosen von Daniel Völz. Nun ist die ehemalige Kandidatin Nadine Klein die Bachelorette 2018.

Köln - Es hätte so schön sein können: Unter zahlreichen Kandidatinnen wählte der Bachelor Daniel Völz am Ende seine Kristina aus, gab ihr die letzte Rose. Klar, dass die anderen Damen darüber nur mäßig glücklich waren, allen voran Finalistin Svenja. Doch was folgte, waren üble Anschuldigungen in Richtung des 33-Jährigen - so schwere, dass der sich nun verteidigte und den Damen selbst Vorwürfe macht.

Doch von Anfang an. Nach dem Showdown musste sich Daniel Völz beim großen Wiedersehen auf RTL den verschmähten Kandidatinnen stellen. Da wartete nicht nur Um-Ein-Haar-Siegerin Svenja auf den 33-Jährigen, sondern auch die mega-enttäuschte Halbfinalistin Carina und ebenso Yeliz, die mit einer Ohrfeige Bachelor-Geschichte geschrieben hatte. Tenor der Damen: Daniel Völz habe bei jeder Kandidatin dasselbe Süßholz geraspelt und dieselben Komplimente verteilt. So meckerte Yeliz: „Er hat allen das gleiche gesagt. Bei allen hatte er Schmetterlinge im Bauch. Alles war bezaubernd. Immer die gleichen Worte." Auch Carina hatte sich mehr vom Bachelor erhofft. „Ich glaube, man hätte individuellere Komplimente finden können, als immer dieselben.“ Ihr Vorwurf: „Die waren irgendwann wie abgelesen und auswendig gelernt." Und auch Svenja, die so kurz vor dem Ziel scheiterte, trat nach: „Ich fühle mich tierisch verarscht von Daniel.“

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Der Bachelor 2018: „Dass sich alle zusammen tun, ist enttäuschend“

Bei den ganzen Läster-Attacken der Ladys musste Daniel Völz erst mal schlucken. Im Gespräch mit der Gala schlug er nun aber zurück - und in dieselbe Kerbe: „Ich hätte es verständlicher gefunden, wenn man mir individuelle Vorwürfe gemacht hätte.“ Er hätte sich konkrete Ansagen der Kandidatinnen gewünscht und monierte dabei die Rudel-Bildung der Damen. „Dass sich alle zusammentun und sagen: 'Du hast jeder dasselbe erzählt', um mir die Hölle heiß zu machen, ist enttäuschend." Dann ließ es der Bachelor noch richtig krachen und schilderte über die Konfrontation in der Wiedersehen-Show: "Ich habe in dem Moment gedacht: Es gab eine klare Absprache unter den Frauen, welche Vorwürfe man mir macht."

Bachelor Daniel Völz hat Erklärung für ähnliche Worte

Ganz stehen lassen will er die Vorwürfe der Damen auch nicht - denn für die angeblich ähnlichen Worte, die er gegenüber der Frauen wählte, hat er eine Erklärung: „Deutsch ist nicht meine Muttersprache. Da muss man Verständnis haben, dass meine Worte sich auch mal ähneln." Daniel Völz war im Alter von drei Jahren mit seinen Eltern in die USA gezogen und erst als Jugendlicher wieder nach Deutschland zurückgekommen. Später kehrte er dann nach Nordamerika zurück, um dort zu studieren.

Doch die ganzen Attacken scheinen doch etwas Gutes zu haben - denn eines wurde Daniel Völz dadurch klar: "Unterm Strich hat mir das alles gezeigt, dass ich meine Entscheidungen bezüglich der Frauen richtig getroffen habe." Und das führte am Ende dann zu der besten Nachricht in Sachen „Der Bachelor“: Daniel Völz und seine Auserwählte sind immer noch glücklich zusammen.

Video: Eskalation beim großen „Bachelor“-Wiedersehen

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