Flutlichtspiel 

Waldhof will gegen Koblenz weiter Boden gut machen

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Im Vorjahr haben die Waldhöfer gegen Koblenz 0:1 verloren.

Mannheim-Waldhof – Nach drei Siegen in Folge will der SV Waldhof Mannheim am Montag gegen die TuS Koblenz nachlegen. Ein Verteidiger wird den Blau-Schwarzen fehlen: 

Die Lücke zu den Relegationsplätzen ist in den vergangenen Wochen etwas kleiner geworden. Durch drei Siege in Serie sind die Mannheimer auf Rang fünf geklettert und haben sieben Punkte Rückstand auf das Spitzenduo Saarbrücken und Offenbach. Dabei haben die Hessen eine Partie mehr absolviert.

Was die Konkurrenz macht, können die Blau-Schwarzen am Wochenende ganz in Ruhe verfolgen. Schließlich steigt das Heimspiel gegen TuS Koblenz erst am Montagabend (25. September/20:15 Uhr, Sport1). 

„Flutlichtspiele sind immer etwas ganz Besonderes, egal ob Freitag oder Montagabend. Dazu auch noch ein Livespiel, darauf freuen wir uns sehr“, sagt SVW-Verteidiger Kevin Nennhuber, der mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit den Gelb-Rot-gesperrten Mirko Schuster vertreten wird. 

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Der Saisonstart der Koblenzer, die mit Dimitrios Popovits und Marco Müller zwei ehemalige Waldhöfer in ihren Reihen haben, ist nicht optimal verlaufen. Erst am vergangenen Spieltag hat der frühere Zweitligist seinen ersten ‚Dreier‘ eingefahren. 

Gegen Aufsteiger Eintracht Stadtallendorf hat das Team von Trainer Petrik Sander mit 1:0 gewonnen. „Durch den Dreier gegen Stadtallendorf wird Koblenz mit gestärkten Selbstvertrauen nach Mannheim kommen. Daher erwarte ich ein körperbetontes Spiel. Die Zweikämpfe und die Ruhe vor dem Tor werden das Spiel entscheiden“, macht Nennhuber deutlich. 

Koblenz hat gute Erinnerungen an das Carl-Benz-Stadion

Der Verteidiger, der in dieser Spielzeit bislang siebenmal zum Einsatz gekommen ist, sieht den SVW nach den Erfolgen der letzten Wochen auf einem guten Weg. „Gegen Walldorf standen wir gut und haben aus dem Spiel heraus wenig zugelassen. Wir müssen weiter kompakt als Mannschaft in der Defensive gut stehen, damit wir wenig zulassen und in der Offensive müssen wir uns klare und einfache Aktionen erspielen.“

Mit dem neuen Abwehrchef Kevin Conrad versteht sich Nennhuber bereits bestens. „Die Abstimmung ist gut zwischen uns und recht einfach. Einer ist im Zweikampf um den Ball und der andere sichert ihn ab. Man merkt auf dem Platz auch seine 3.Ligaerfahrung. Wir verstehen uns nicht nur auf dem Platz, sondern auch neben dem Platz gut.“

An das letzte Heimspiel gegen Koblenz haben die Waldhöfer keine guten Erinnerungen. Im September 2016 hat die Dais-Elf im Carl-Benz-Stadion mit 0:1 verloren.

Fotos: SVW unterliegt gegen Koblenz

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nwo/PM

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