Keine Sondergenehmigung

Fink darf nicht weitermachen - Waldhof braucht neuen Trainer! 

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Michael Fink darf als Waldhof-Trainer nicht weitermachen. 

Mannheim-Waldhof – Der SV Waldhof Mannheim muss sich nach einem neuen Trainer umschauen. Warum Michael Fink keine Sondergenehmigung erhält. 

Eigentlich ist man davon ausgegangen, dass Michael Fink den SV Waldhof mit einer Sondergenehmigung bis zum Saisonende trainieren darf, doch wie am Donnerstag bekannt geworden ist, hat die Regionalliga Südwest den Antrag der Mannheimer abgelehnt.

Die Möglichkeit, das Amt des Chef-Trainer ohne die notwendige Trainerlizenz auszuüben, war zunächst auf die Dauer von drei Monaten begrenzt. Fink darf die Mannschaft somit nur noch bis zum 17. Januar 2018 betreuen.

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Es ist äußerst bedauerlich, dass wir nicht wie geplant mit Michael Fink weiterarbeiten können. Auch der aufgezeigte Zeitplan, zunächst die B-Lizenz, im direkten Anschluss die DFB-Elite-Jugend-Lizenz und zeitnah die A-Lizenz zu erwerben, konnte die Verantwortlichen der Regionalliga Südwest leider nicht von einer Ausnahmegenehmigung überzeugen, da die entsprechenden Lehrgänge bereits voll belegt sind und Michael Fink lediglich auf der Warteliste für den Erwerb der Lizenzen gewesen wäre“, sagt SVW-Aufsichtsratsvorsitzender Alexander Rudnick.

Kein Teamchef-Modell

„Michael Fink hat bislang sehr gute Arbeit geleistet und gerne hätten wir weiter mit ihm als Chef-Trainer gearbeitet. Uns wurde jedoch auch signalisiert, dass wir nicht mit einem Teamchef-Modell arbeiten dürfen, da dies empfindliche Strafen nach sich ziehen könnte. Die Situation nun ist natürlich sehr ärgerlich. Es liegt jetzt an uns, die Position des Cheftrainers zukunftssicher zu besetzen. Bei einem Aufstieg in die 3. Liga schreiben die Lizenzbedingungen einen Fußball-Lehrer vor. Entsprechend werden wir die Trainerposition nun besetzen, um Planungssicherheit sowohl für Regionalliga und 3.Liga, sowie bei der bevorstehenden Kaderplanung zu haben“, ist für den Sportlichen Leiter Jochen Kientz das Anforderungsprofil klar.

„Ich bin einerseits natürlich enttäuscht, andererseits war mir diese Möglichkeit auch bewusst. Am Ende geht es nicht um persönliche Interessen, sondern um den SV Waldhof Mannheim. Die Entscheidung der Liga muss ich daher akzeptieren“, sagt Michael Fink und fügt hinzu: „Gerne möchte ich meinen Teil dazu beitragen, dass der SV Waldhof den Weg in die 3. Liga schafft. Ich danke dem SV Waldhof, für die offene und gute Kommunikation und, dass er mir die Chance gegeben hat, mich in der schwierigen Situation zu beweisen.“

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nwo

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