Fink betreut Mannschaft

SVW ohne Chefcoach Gerd Dais ins Trainingslager

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Gerd Dais hat die Reise in die Türkei nicht antreten können.

Mannheim/Stuttgart – Am Sonntag hat sich der SVW-Tross vom Stuttgarter Flughafen aus auf dem Weg ins Trainingslager in die Türkei gemacht. Nicht mit dabei ist Trainer Gerd Dais. Der Grund:

Im türkischen Side will sich der SV Waldhof den Feinschliff für die restliche Regionalliga-Saison und den Aufstiegskampf holen.

Zunächst müssen die Waldhöfer aber ohne Cheftrainer Gerd Dais auskommen. Beim 53-Jährigen sind Steine im Harnleiter diagnostiziert worden. Am Freitag hat sich Dais deshalb einem medizinischen Eingriff unterziehen müssen. Bereits beim Testspiel gegen TuS Mechtersheim ist der SVW von Co-Trainer Michael Fink betreut worden.

Wie der Verein am Sonntag bestätigt hat, hat Dais die Operation gut überstanden und befindet sich auf dem Wege der Besserung. Allerdings muss der SVW-Coach zur Beobachtung noch im Krankenhaus bleiben. Ob er ins Trainingslager nachreist, entscheidet sich in Absprache mit den behandelnden Ärzten.

„Die Gesundheit geht immer vor. Wir alle wünschen Gerd gute Besserung, eine rasche Genesung und er muss sich richtig auskurieren. Die Mannschaft ist bei Co-Trainer Michael Fink in sehr guten Händen und wird sich weiterhin konzentriert, intensiv sowie fokussiert vorbereiten", sagt SVW-Präsident Klaus-Rüdger Geschwill, der ebenfalls mit nach Side gereist ist.

Nicht mit dabei sind Phiilipp Förster und Mete Celik, die krankheitsbedingt fehlen, sowie Levent Cetin, der aus privaten Gründen nicht mitgereist ist. Auch hier wird über eine mögliche Nachreise kurzfristig entschieden.

In Side werden die Mannheimer zwei Testspiele absolvieren. Am Dienstag, 31. Januar, geht es gegen den polnischen Klub Slask Wroclaw und am Freitag, 3. Februar, treffen die Blau-Schwarzen auf die Reservemannschaft des ukrainischen Spitzenklubs FC Shakhtar Donetsk U23.

Der Ex-Waldhöfer Dimitrios Popovits hat indes einen neuen Verein gefunden. Der Grieche, dessen Vertrag beim SVW aufgelöst worden ist, wird künftig für Liga-Konkurrent TuS Koblenz auflaufen. 

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nwo

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