Ärger um Sondergenehmigung

Fink über SVW-Abschied: „Vertrauens-Verhältnis war zerrüttet“

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Michael Fink ist seit dem 1. Februar Scout beim SC Teutonia Watzenborn-Steinberg.

Mannheim – Mehrere Wochen nach seiner Vertragsauflösung beim SV Waldhof hat sich Ex-Coach Michael Fink zu den Umständen geäußert, die zu seinem Abgang geführt haben.

Aufgrund seiner fehlenden Trainer-Lizenz hat Michael Fink sein Traineramt beim SV Waldhof im Dezember niederlegen müssen. Nach der Verpflichtung von Bernhard Trares hat der frühere Bundesliga-Spieler letztlich seinen Vertrag bei den Blau-Schwarzen aufgelöst.

Nun hat sich Fink, der seit dem 1. Februar als Scout für Hessenligist SC Teutonia Watzenborn-Steinberg tätig ist, zu seinem Abgang geäußert. „Man hat mir Hoffnung vermittelt, wo keine war. Dadurch war das Vertrauensverhältnis zerrüttet“, sagt der 36-Jährige dem Gießener Anzeiger.

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Demnach habe er nach dem DFB-Beschluss, dass er als Cheftrainer nicht weitermachen darf, herausgefunden, dass eine Ausnahmeregelung bis zum Saisonende von Anfang ausgeschlossen gewesen ist.

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nwo 

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