Topspiel im Carl-Benz-Stadion

Waldhof will Homburg auf Distanz halten - Kern fällt erneut aus

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Timo Kern (r.) wird gegen Homburg wohl nicht spielen können.

Mannheim-Waldhof –  Am Samstag (20. Oktober) empfängt der SV Waldhof Mannheim Aufsteiger FC Homburg. Wie die personelle Situation ist und was Bernhard Trares für ein Spiel erwartet:

Nach dem Ausgleich war ich überzeugt, dass wir noch gewinnen können. Da haben wir gesehen, was alles möglich ist“, blickt Waldhof-Trainer Bernhard Trares auf der Pressekonferenz am Donnerstag (18. Oktober) zunächst auf den vergangenen Spieltag zurück.

Die Mannheimer haben bei Wormatia Worms eine 1:0-Führung verspielt, haben die Partie dann allerdings in der Schlussphase noch gedreht und schließlich mit 3:2 gewonnen. Am Samstag (20. Oktober/14 Uhr, live im MANNHEIM24-Ticker) ist nun der FC Homburg zu Gast im Carl-Benz-Stadion.

Die Marschroute für dieses Spiel ist klar - wie Außenverteidiger Mete Celik verrät: „Wir wollen Homburg auf Distanz halten.“ Homburg ist kein ‚gewöhnlicher‘ Aufsteiger und zählt auch aufgrund des gut besetzten Kaders zum Kreis der Aufstiegskandidaten. „Sie haben eine gute Mannschaft, die immer gute Ergebnisse holen kann - gegen jeden Gegner in der Liga“, sagt Trares über den Tabellenfünften.

Homburg ohne di Gregorio, Kern und Hofrath fallen beim SVW aus

Verzichten müssen die Saarländer am Samstag auf Daniel di Gregorio. Der Mittelfeldspieler, der im Sommer ablösefrei vom SV Waldhof nach Homburg gewechselt ist, hat sich eine Innenbandverletzung im Knie zugezogen und fällt drei bis vier Wochen aus.

Er hat dort seinen Platz gefunden, ich glaube aber, dass sie seinen Ausfall gut auffangen können. Wir stellen uns auf alles ein“, betont Trares und fügt hinzu: „Ich finde es schade. Wir hätten uns gefreut, wenn er gespielt hätte.

Beim SV Waldhof hat sich die personelle Situation nur teilweise gebessert. Nationalspieler Maurice Deville steht wieder zur Verfügung, allerdings fallen sowohl Timo Kern, der nicht trainieren konnte, als auch Marcel Hofrath aus. Gut möglich, dass Raffael Korte, der in Worms ein ordentliches Comeback gefeiert hat, ein Thema für die Startelf sein könnte. „Unser Vertrauen in den Kader ist groß. Wir haben 15 bis 16 Stammspieler“, so Trares.

nwo

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