Heimspiel am Samstag

Waldhof-Misere: Co-Trainer Mehring gewährt vor Zwickau-Spiel Einblicke 

Maximilian Mehring ist seit dieser Saison Co-Trainer des SV Waldhof.
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Maximilian Mehring ist seit dieser Saison Co-Trainer des SV Waldhof.

Mannheim - Geht die Krise weiter oder schafft der SV Waldhof die Trendwende? Das Spiel am Samstag gegen Zwickau wird die Richtung vorgeben - wie Co-Trainer Mehring erklärt:

Der SV Waldhof Mannheim steckt in einer handfesten Krise. Nach sieben Spielen ohne Sieg finden sich die Waldhöfer im Abstiegskampf wieder. Bei der 0:1-Niederlage gegen den FC Ingolstadt hat sich das Team von Trainer Patrick Glöckner zwar teuer verkauft, jedoch gehen die „Buwe“ letztlich wieder leer aus. Nach der Länderspielpause steigt am Samstag (3. April/14 Uhr) das Heimspiel gegen den FSV Zwickau, was angesichts der sportlichen Situation von großer Bedeutung ist. Ein Erfolgserlebnis wäre „brutal wichtig“ - wie Waldhof-Co-Trainer Maximilian Mehring in einem Interview auf der SVW-Homepage deutlich macht.

SV Waldhof Mannheim gegen Zwickau unter Druck - Das sagt Co-Trainer Mehring

Die Tabellensituation ist wirklich jedem bewusst. Jeder weiß, worum es hier geht. Es wäre zum einen für die Tabelle, aber auch für unser Selbstvertrauen sehr wichtig, uns für unsere Leistungen zu belohnen und wieder als Sieger vom Feld zu gehen. Ein Erfolg gegen Zwickau wäre da natürlich optimal“, so Mehring, der seit dieser Saison als Assistenztrainer am Alsenweg arbeitet.

Die letzten beiden Duelle gegen den aktuellen Tabellenachten Zwickau endeten torlos. Dies soll sich aus Waldhof-Sicht am Samstag ändern. „Es geht immer um die Mischung aus stabilem Verteidigen und offensiver Durchschlagskraft. Da kommt es nicht drauf an, ob man den 2. oder den 33. Spieltag vor sich hat. Gegen Ingolstadt, aber auch in der Hinrunde, haben wir gezeigt, dass wir die Mischung finden können. Jetzt geht es eben darum, diese Mischung regelmäßiger und konstanter abzurufen. Wenn uns das gelingt bin ich überzeugt davon, dass wir wieder erfolgreiche Ergebnisse einfahren können“, erklärt Mehring mit Blick auf die Spielweise. (nwo)

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