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SVW beim Traditionsduell in Saarbrücken gefordert

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Das Hinspiel gegen den 1. FC Saarbrücken hat der SV Waldhof 0:1 verloren

Mannheim - Der SV Waldhof gastiert am Dienstag beim 1. FC Saarbrücken. Im Abstiegskampf benötigt die Kocak-Elf dringend Punkte. Die Aufgabe könnte allerdings kaum schwieriger sein.

Wenn man zurzeit in Mannheim das Thema Sport anspricht, dreht sich alles um die Adler Mannheim und die Playoffs in der DEL. Dabei geht auch der SV Waldhof Mannheim in die entscheidende Phase der Saison. 

Abstiegskampf hat begonnen

Nachdem die Konkurrenz aus dem unteren Tabellendrittel am Wochenende punkten konnte, trennt die Mannheimer nur noch die bessere Tordifferenz von der Abstiegszone. 

Für das Team von Kenan Kocak hätte der Start in die Rückrunde kaum schlechter verlaufen können. Vor allem die bittere 1:2-Heimniederlage gegen Abstiegskandidat TuS Koblenz hat dazu geführt, dass die Blau-Schwarzen nun mittendrin im Abstiegsstrudel stecken.

Schwere Aufgabe in Saarbrücken

Nun wartet auf die Waldhof-Buben eine denkbar schwere Aufgabe beim 1. FC Saarbrücken. Die Saarländer sind schließlich im Jahr 2015 noch immer ungeschlagen und befinden sich mit 55 Punkten nur zwei Zähler hinter den Kickers Offenbach auf Rang zwei der Tabelle. 

„Für mich ist es keine Überraschung, dass der 1. FC Saarbrücken dort vorne steht. Was den Etat angeht, bewegt sich Saarbrücken in einer anderen Dimension. Nichtsdestotrotz gehen wir konzentriert und motiviert in das Traditionsduell. Selbstverständlich wollen wir ein gutes Spiel abliefern, uns bestmöglich präsentieren und etwas Zählbares mit nach Mannheim nehmen, sagt Waldhof-Trainer Kenan Kocak vor der Partie.

Lazarett lichtet sich langsam

Mit Daniel di Gregorio undChristian Mühlbauer sind indes zwei Akteure nach langer Verletzungspause wieder ins Training eingestiegen. Jedoch werden beide aufgrund von Trainingsrückstand noch nicht im Kader für das Saarbrücken-Spiel stehen.

Zudem muss Kocak auf Verteidiger Julian Ratei (Muskelfaserriss), Saifeddine Alami (Schulterprellung) und Stürmer Shkemb Miftari (Epididymitis) verzichten.

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Die Begegnung zwischen den beiden Traditionsvereinen, die schon in den 1980er Jahren in der Bundesliga aufeinander getroffen sind, wird ab 20 Uhr live auf Sport 1 übertragen.

nwo

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