Dank Transfererlöse

TSG rechnet mit steigendem Umsatz

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Die TSG Hoffenheim kann dank der Transfererlöse mit höherem Umsatz rechnen.

Zuzenhausen – Die Aspekte Innovation und Zukunft stehen bei der TSG Hoffenheim immer ganz oben. Dies hat sich auch im abgelaufenen Geschäftsjahr der Kraichgauer gezeigt.

In der Saison 2014/15 hat die TSG Hoffenheim Fußbal-Spielbetriebs Gmbh ihren Gesamtumsatz erhöht.

Im Vergleich zum Vorjahr ist der Umsatz um knapp 8,3 Prozent auf 71.5 Millionen Euro gestiegen. Verlust hat 1899 rund acht Millionen Euro gemacht. Das sind dreieinhalb Millionen Euro weniger als im vergangenen Jahr.

„Gerade in Hinblick auf die zu erwartenden Veränderungen im Lizenzspielerkader in der aktuellen Saison, wurden bereits im Vorgriff Investitionen in die Mannschaft getätigt, die sich im Ergebnis des abgelaufenen Geschäftsjahres widerspiegeln“, sagt Finanz-Geschäftsführer Frank Briel.

Transfererlöse machen sich bemerkbar

Auch die schwache Saison 2012/13, in der man nur knapp dem Abstieg abgewendet hat, spiegelt sich in der Bilanz noch immer wider. Investiert wurde im letzten Jahr speziell auch in das technische sowie inhaltliche Kommunikations-Netzwerk des Klubs. 

Für die laufende Spielzeit rechnet Briel nicht zuletzt dank einer signifikanten Steigerung der Transfererträge mit einem Gesamtumsatz von mehr als 125 Mio.€ und damit, „die Auswirkungen der Vergangenheit hinter uns gelassen zu haben“.

Im Vergleich mit dem Vorjahr konnte der Fehlbetrag aus dem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit um fast ein Viertel auf 18,9 Millionen Euro reduziert werden. Aufgrund der hohen Liquidität und vorhandener Eigenkapitalreserven konnte er auch in diesem Jahr vollständig aus eigenen Mitteln ausgeglichen werden. 

Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt zum Stichtag 89 Millionen Euro, die Eigenkapitalquote liegt bei 65 Prozent.

nwo/TSG

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