Rose von RB Salzburg Topkandidat

Rosen über Nagelsmann-Nachfolger: „Vielleicht einer, den niemand auf dem Schirm hat“

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Alexander Rosen (li.) sucht aktuell einen Nachfolger für Julian Nagelsmann (r.)

Die TSG 1899 Hoffenheim sucht einen Nachfolger für Trainer Julian Nagelsmann, der zu RB Leipzig wechselt. Alle News in der Übersicht:

Update vom 16. Februar: TSG-Direktor Profifußball Alexander Rosen lässt sich bei der Trainersuche nach wie vor nicht in die Karten schauen. „Wenn etwas feststeht, würden wir es verkünden. So wie in der Vergangenheit auch“, sagt Rosen vor dem Heimsieg gegen Hannover 96 gegenüber Sky.

Klar ist, dass es nicht nur den einen Kandidaten gibt. Man setzt sich mit mehreren auseinander. Es sind aber auch nicht mehr zwölf. Vielleicht wird es ja auch einer, den bisher überhaupt niemand auf dem Schirm hat“, schmunzelt der 39-Jährige. 

Angesprochen auf Marco Rose von RB Salzburg sagt der TSG-Manager: „Es gibt Trainer-Kandidaten, die aufgrund ihrer Arbeit im In- oder Ausland zwangsläufig auf jeder Liste stehen, wenn bei einem Bundesligisten ein Job frei wird.

Auch Schalke 04 und Wolfsburg an Marco Rose interessiert?

Update vom 13. Februar: Die TSG Hoffenheim erhält im Werben um Marco Rose offenbar Konkurrenz aus der Bundesliga. Wie die ‚Sport Bild‘ berichtet, soll Rose auch beim FC Schalke 04 und VfL Wolfsburg im Gespräch sein. Demnach zögert Rose noch mit der Unterschrift bei der TSG.

Am Samstag (16. Februar/15:30 Uhr) empfangen die Hoffenheimer in der Bundesliga Hannover 96. So kannst Du die Partie live im TV, Live-Stream und Live-Ticker verfolgen. Alle Transfer-News und Gerüchte zur TSG findest Du in unserer Übersicht.

Bringt Trainer-Rochade Rose zur TSG Hoffenheim?

Update vom 8. Februar, 10 Uhr: Wie die Bild-Zeitung berichtet, könnte RB Leipzigs Co-Trainer Jesse Marsch im Sommer neuer Cheftrainer von RB Salzburg werden. Der 45-Jährige, der erst im vergangenen Sommer von der Red-Bull-Filiale in New York nach Sachsen gekommen ist, soll bei den Leipzigern Platz machen für einen neuen Assistenten. 

Marsch soll bei den Salzburgern den Posten nach dieser Saison übernehmen, sollte Marco Rose den Verein verlassen. Der ehemalige Bundesliga-Profi wird immer wieder mit der TSG Hoffenheim in Verbindung gebracht.

Einem niederländischen Medienbericht zufolge würden die Leipziger Verantwortlichen bereits versuchen, Alfred Schreuder von Ajax Amsterdam abzuwerben. Der 46-jährige Schreuder hat zwischen 2015 und Januar 2018 in Hoffenheim gearbeitet und ist dort auch Assistent von Nagelsmann gewesen. (dpa)

Nagelsmann spricht über Abschied aus Rhein-Neckar-Region

Beim SportAward 2018 spricht TSG-Coach Julian Nagelsmann über den bevorstehenden Abschied von 1899. „Ich und meine Familie fühlen uns unglaublich wohl. In der Region gibt es viele nette Menschen und ich hänge auch sehr an diesem Verein. Ich habe hier fast ein Drittel meines Lebens verbracht - das ist für einen Trainer eine lange Zeit“, sagt der 31-Jährige im Gespräch mit HEIDELBERG24. „Der Abschied wird für mich und meine Familie sehr, sehr hart. Aber man trifft im Leben Entscheidungen, die einen weiterbringen und die einen etwas Neues kennenlernen lassen. Wir hoffen, dass wir am neuen Standort ähnlich zufrieden sind wie hier.“ 

TSG Hoffenheim: Wird Marco Rose Nachfolger von Julian Nagelsmann?

Marco Rose von RB Salzburg gilt als Topkandidat auf die Nagelsmann-Nachfolge. Der frühere Bundesliga-Profi von Mainz 05 ist bereits seit 2013 bei den Österreichern - zunächst als Jugendtrainer, seit 2017 als Cheftrainer der ersten Mannschaft. Sogar der englische Spitzenklub Manchester United soll an Rose interessiert sein. „Ich sehe die Ergebnisse, die Rose mit RB Salzburg erreicht hat. Und die sprechen für eine erfolgreiche Arbeit“, sagt Hoffenheim-Mäzen Dietmar Hopp über Rose.

Der 42-Jährige, der in Salzburg noch einen Vertrag bis 2020 besitzt, hat Ende November vor dem Europa-League-Spiel der Österreicher gegen RB Leipzig Verhandlungen mit Hoffenheim dementiert: „Das einzige, über das ich momentan verhandle, ist, ob meine Tochter zu Weihnachten ein neues Handy bekommt oder nicht.“ Das wiederum sei abhängig davon, „ob sie gute Noten nach Hause bringt bis Weihnachten oder nicht. Alles andere ist zu 100 Prozent die Aufgabe Red Bull Salzburg.“ 

Julian Nagelsmann wechselt von der TSG 1899 Hoffenheim zu RB Leipzig

Bereits im Juni 2018 hat die TSG 1899 Hoffenheim bestätigt, dass Trainer Julian Nagelsmann ab der Saison 2019/20 RB Leipzig trainieren wird. 

Ich bin es der TSG und all ihren Mitarbeitern ebenso schuldig wie der Mannschaft und den Fans diese historische Spielzeit, in der wir zum ersten Mal in der Champions League antreten, nicht mit ständigen Mutmaßungen um meine Person und Zukunft zu belasten“, begründet Nagelsmann den Zeitpunkt der Verkündung. „Nun wissen alle, woran sie sind, und wir können uns professionell auf die anstehenden, schweren Aufgaben konzentrieren. Jeder weiß, dass ich bis zur letzten Stunde meines Engagements für die TSG brenne und alles dafür tun werde, unsere ehrgeizigen Ziele zu erreichen.

Hoffenheim-Mäzen Dietmar Hopp hat sich ebenfalls geäußert. „Mir persönlich hat Julian vor wenigen Monaten zugesagt, dass er uns informiert, sobald er sich zu einem Wechsel vom 1. Juli 2019 an fest entschlossen hat. Die Überlegung dabei war, der TSG Zeit zu geben, um einen Nachfolger aufzubauen. Julian hat wie erwartet Wort gehalten“, so Hopp auf der Homepage des Vereins. „Julian hat sich absolut korrekt und integer verhalten“, fügt der 78-jährige hinzu.

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nwo

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