Vor Duell Leipzig gegen Hoffenheim

Nagelsmann verrät interessante Details über Schreuder: „Da hat es gekracht“

Nagelsmann und Schreuder
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Alfred Schreuder (li.) ist bei der TSG Hoffenheim Nachfolger von Julian Nagelsmann (r.).

Hoffenheim – Julian Nagelsmann hat vor dem Spiel gegen seinen alten Arbeitgeber Hoffenheim interessante Details über die Zusammenarbeit mit Alfred Schreuder verraten.

  • Julian Nagelsmann trifft mit RB Leipzig auf die TSG Hoffenheim.
  • Vor der Partie spricht Nagelsmann über seinen Nachfolger Alfred Schreuder.
  • Interessante Anekdote von Schreuder und Niklas Süle.

Bevor RB Leipzig am Samstag auf die TSG Hoffenheim trifft, plaudert RB-Trainer Julian Nagelsmann, der bis Sommer erfolgreich im Kraichgau gearbeitet hat, aus dem Nähkästchen. Dabei geht der 32-Jährige auch auf seinen Nachfolger Alfred Schreuder ein. Der Niederländer hat unter Nagelsmann als Co-Trainer gearbeitet. „Ich denke, wir sind uns in vielen Dingen sehr ähnlich, gerade auch was die Siegermentalität angeht. Aber vielleicht wäre ich ab und an gern ein bisschen mehr ein Hardliner“, sagt Nagelsmann dem ‚Mannheimer Morgen‘.

Der Leipzig-Coach nennt auch ein konkretes Beispiel aus der gemeinsamen Zeit in Hoffenheim. „Als Co-Trainer hat er zum Beispiel mal Niki Süle vor versammelter Mannschaft zusammengefaltet, dass es gekracht hat. Da ist er schon etwas anders als ich.

TSG Hoffenheim: Nagelsmann freut sich auf Wiedersehen

Nach neun Jahren bei der TSG Hoffenheim ist die Partie (live auf Sky und im HEIDELBERG24-Ticker) für den gebürtigen Bayern etwas ganz Besonderes. Mit einigen Menschen aus dem Verein sei er noch heute in regelmäßigen Kontakt. „Außerdem fehlt mir hier in Leipzig der Süßigkeitenschrank von Christian Frommert (Mediendirektor bei der TSG, Anm. d. Red.)“, sagt Nagelsmann. TSG-Manager Alexander Rosen spricht vor dem Wiedersehen am Samstag über sein nach wie vor gutes Verhältnis zu Nagelsmann. Zum 80. Geburtstag von Dietmar Hopp schreibt Nagelsmann einen Brief an den Mäzen der TSG.

Der Ex-Hoffenheimer Hansi Flick könnte indes über den Sommer hinaus Trainer des FC Bayern bleiben. Im Gespräch ist eine Zusammenarbeit mit einem Star-Trainer

nwo mit dpa

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