Bei Niederlage gegen Schalke

Das soll der Auslöser für Nagelsmanns Schiri-Ärger gewesen sein

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Julian Nagelsmann ärgert sich beim Schalke-Spiel über den Linienrichter (Archivfoto).

Zuzenhausen – Nach dem Spiel auf Schalke hat sich Julian Nagelsmann über den Umgangston des Linienrichters beschwert. Nun rudert der TSG-Trainer allerdings zurück.

„Ich lasse mich nicht so gerne beleidigen, das habe ich ihnen so verklickert“, ärgert sich Hoffenheim-Coach Julian Nagelsmann nach der 1:2-Niederlage auf Schalke über das Schiedsrichter-Gespann ohne darauf einzugehen, um was für eine Beleidigung es geht.

Wie die Bild-Zeitung erfahren haben will, soll sich der Vorfall zu Beginn der zweiten Halbzeit ereignet haben, als Linienrichter Robert Schröder umgeknickt ist. Während sich Schiedsrichter Benjamin Brand um seinen Assistenten gekümmert hat, soll der TSG-Coach wütend nachgefragt haben, was denn nun mit dem Freistoß sei.

„Das erkläre ich doch gerade dem Schiedsrichter. Oder haben Sie einen Dachschaden?“, soll die Reaktion von Schröder gewesen sein.

Nagelsmann ist bereits am Sonntag zurückgerudert. „Am Morgen danach, mit Abstand und Ruhe, ist die Aufregung verflogen und das Thema für mich erledigt. Es wird immer wieder passieren, dass an der Seitenlinie unterschiedliche Meinungen aufeinandertreffen. Ich wünsche Robert Schröder jetzt vor allem gute und schnelle Genesung. Auf dass er bald wieder an der Seitenlinie stehen kann“, wird der 30-Jährige auf der TSG-Homepage zitiert.

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nwo

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