Ein Spiel Pause

Nach Platzverweis in Düsseldorf: Hübner gegen Leipzig gesperrt! 

Hoffenheim-Kapitän ärgert sich nach seinem Platzverweis gegen Fortuna Düsseldorf.
+
Hoffenheim-Kapitän ärgert sich nach seinem Platzverweis gegen Fortuna Düsseldorf.

Düsseldorf – Benjamin Hübner ist hat nach seinem Platzverweis gegen Fortuna Düsseldorf vom DFB-Sportgericht für ein Spiel gesperrt worden. 

  • Remis zwischen Fortuna Düsseldorf und TSG Hoffenheim
  • Hoffenheim-Kapitän Benjamin Hübner sieht früh die Rote Karte.
  • Hübner für ein Spiel gesperrt.

Update vom 10. Juni: Das DFB-Sportgericht hat Hoffenheims Innenverteidiger Benjamin Hübner nach seiner frühen Roten Karte im Auswärtsspiel bei Fortuna Düsseldorf für ein Spiel gesperrt. Somit fehlt Hübner am Freitag (12. Juni/20:30 Uhr, live bei DAZN/Amazon und im HEIDELBERG24-Ticker) in der ersten Partie nach der Entlassung von Trainer Alfred Schreuder gegen RB Leipzig.  

Hoffenheim-Kapitän Hübner attackiert Fortuna-Profi Ayhan: „Große Schande!“

Meldung vom 7. Juni: Die TSG Hoffenheim hat sich am Samstag trotz 82-minütiger Unterzahl ein 2:2-Unentschieden bei Fortuna Düsseldorf erkämpft. Die Szene des Spiels ereignet sich dabei bereits in der Anfangsphase: Vor der Ausführung eines Eckballs erwischt Benjamin Hübner (9.) seinen Gegenspieler Kaan Ayhan mit dem Ellbogen im Gesicht und wird dafür von Schiedsrichter Sören Storks mit Rot vom Platz geschickt. 

TSG Hoffenheim: Benjamin Hübner attackiert Fortuna-Profi Ayhan: „Große Schande!"

Für den TSG-Kapitän eine klare Fehlentscheidung„Mein Arm ist an meinem Körper, er zieht meinen Arm nach oben in sein Gesicht", erklärt Hübner nach der Partie am Sky-Mikrofon. „Das ist eine ganz große Schande, was Ayhan macht. Das nimmt mir den Spaß am Fußball", lässt der Innenverteidiger seinen Frust freien Lauf. 

Für den Betroffenen selbst ist der Platzverweis hingegen berechtigt. „Ich habe eine Faust gespürt im Gesicht, das auch relativ deutlich. Dann habe ich gemerkt, das es nicht ganz so weh tut. Ich glaube, die Rote Karte kann man geben", so Ayhan. Storks hat sich die Szene nicht selbst angeschaut, sondern Video-Assistent Christian Dingert vertraut. Gut möglich, dass er bei eigener Betrachtung der Bilder anders entschieden hätte...

mab 

Quelle: Heidelberg24

Das könnte Dich auch interessieren

Kommentare